Zeit, Würde und Nähe
Ein Film über den Alltag im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal

Waidmanns Dank: Pflegedienstleiterin Beate Eberl, Hospizleiter Frank Hieret sowie die Förderkreis-Vorstände Eugen Glöckner und Rolf Heggen freuen sich über die Wild- und Geldspende von Jagdleiter Philipp Buchenau (2. von rechts) und Rainer Christ (links daneben)
Lebensqualität auf dem letzten Weg
Philipp Buchenau und Rainer Christ spenden für die Gäste des Gelnhäuser Hospizes
Als Jagdleiter im Gelnhäuser Stadtwald weiß Philipp Buchenau, wie man ein Reh fachgerecht erlegt. Rainer Christ wiederum weiß als ausgebildeter Koch, wie man Wild schmackhaft zubereitet. Gemeinsam haben die beiden Gelnhäuser nun ein solches Reh dem Hospiz Kinzigtal gespendet – und bei der Übergabe gleich noch wertvolle Rezepttipps mitgeliefert
Als Eugen Glöckner, stellvertretender Vorsitzender des Förderkreises des Hospizes, einen Anruf von Philipp Buchenau erhielt, war die Freude groß – und die Überraschung ebenso. Der Jagdleiter der Jagdgenossenschaft Gelnhausen-Mitte kündigte an, dem Hospiz ein Reh aus dem Gelnhäuser Stadtwald zu spenden. Zur Übergabe kam Buchenau nicht allein: Rainer Christ begleitete ihn, steuerte zusätzlich 300 Euro aus eigener Tasche bei und brachte nicht nur kulinarische Erfahrung, sondern auch handwerkliches Geschick mit.

Kosmetikerin Carolin Hartwig in ihrem Geschäft „Hautzart“ in Lützelhausen
Eine Herzensangelegenheit
Carolin Hartwigs Spende für den Förderkreis Hospiz
Der Vater einer Freundin war für seine letzten Tage ins Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen gekommen. Und so erfuhr Carolin Hartwig aus Linsengericht-Lützelhausen, wie gut schwerstkranke Menschen dort aufgehoben sind. „Die Betreuung durch das Hospiz-Team ist so liebevoll, wie ich es mir vorher nicht hatte vorstellen können“, erzählt die staatlich geprüfte Kosmetikerin, „und deshalb war es mir eine Herzensangelegenheit, diese wundervolle Arbeit zu unterstützen. Carolin Hartwig besuchte deshalb noch einmal das Hospiz in der Gelnhäuser Altstadt undüberreichte der Pflegedienstleiterin Beate Eberl einen Umschlag mit 300 Euro.

Thomas und Ilona Röll (mi.) bei der Spendenübergabe an Hospizleiter Frank Hieret (l.), Pflegedienstleiterin Beate Eberl und Förderkreis-Vorstand Rolf Heggen auf der Hospiz-Terrasse in der Gelnhäuser Altstadt
3.000 Euro für zwei Hospize
Ilona und Thomas Rölls erfolgreicher Hof-Weihnachtsmarkt
Mit ihrem Hof-Weihnachtsmarkt in Freigericht-Somborn haben Ilona und Thomas Röll wieder hunderte Besucher angezogen. Das Anwesen der Rölls in der Schafgartenstraße ist mit großem überdachten Innenhof, mit einer überaus urigen Berghütte und der abgesperrten Stichstraße geradezu ideal für einen stimmungsvollen Auftakt in die Adventszeit.
Mit vielen Helfern aus dem Ortsverband Freigericht der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald sorgen die Rölls für eine zauberhafte vorweihnachtliche Atmosphäre mit zahlreichen Angeboten an Speisen und Getränken sowie selbstgefertigten Adventsbestecken oder Holzfiguren. Vor der Feuerstelle auf der Straße spielten zudem die Freigerichter Alphornbläser auf.

Tatjana Pfützner (l.) und Jessica Reichert (r.) überreichen das Ergebnis einer Spendensammlung an Hospizleiter Frank Hieret und Pflegedienstleiterin Beate Eberl
Piercing für das Hospiz
Tatjana Pfützner sammelt 1.350 Euro
Ein Film über ein Kinder-Hospiz hat Tatjana Pfützner, Inhaberin von Taths Piercing in Wächtersbach, animiert, eine Spendensammlung der besonderen Art für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal in Gelnhausen zu organisieren. „Ich habe das in meinem Studio aufgezogen, indem ich vier Wochen lang pro Piercing 2 Euro in eine Spendenbox gesteckt habe“, erzählt die Unternehmerin. Und viele Kunden hätten dann auch noch etwas eingeworfen. Sie hat das dann immer wieder auf Facebook und Instagram gepostet, was dann auch Freunde anregte, sich ebenfalls an der Spendensammlung zu beteiligen: Kenneth Konz in Limeshain, Anja Kröpfl aus Langenselbold und Nath Enzmann aus Biebergemünd. Und so machten sich Tatjana Pfützner und ihre Mitarbeiterin Jessica Reichert mit einem Spenden-Scheck in Höhe von 1.350 Euro auf den Weg ins Gelnhäuser Hospiz, wo sie Hospizleiter Frank Hieret und Pflegedienstleiterin Beate Eberl damit überraschten.

Spendenübergabe bei sfm in Wächterbach: Verena Herd, Zlatan Imsic, die Förderkreis-Vorstände Rolf Heggen und Eugen Glöckner sowie Geschäftsführer Peter Strötgen
sfm medical devices in Wächtersbach spendet 1.500 Euro für den Förderkreis
Die sfm medical devices GmbH in Wächtersbach hat eine Spende in Höhe von 1.500 Euro an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. übergeben und setzt damit ein Zeichen der regionalen Verbundenheit und gesellschaftlichen Verantwortung. Der Förderkreis ermöglicht mit seinem Engagement die Begleitung schwerstkranker Menschen sowie deren Familien und ermöglicht ihnen eine würdevolle und professionelle Unterstützung. „Die Hospizarbeit im Kinzigtal ist ein wertvoller gesellschaftlicher Beitrag in unserer Region“, sagte Peter Strötgen, Geschäftsführer der sfm. „Wir möchten mit unserer Spende dazu beitragen, dass dieses wichtige Engagement weitergeführt und ausgebaut werden kann.“

Im Raum der Stille des Gelnhäuser Hospizes: Rolf Heggen, Beate Eberl, Eugen Glöckner, Günter Tautges und Frank Hieret (v.l.)
Kelterei Trageser spendet wieder 1.000 Euro für das Hospiz
Schon vor einigen Jahren hat sich die Kelterei Trageser aus Altenmittlau entschlossen, auf Weihnachtspräsente für Ihre Kunden zu verzichten und dafür lieber in der Adventszeit Spenden an soziale Einrichtungen zu leisten. Einer der Begünstigten war nun wieder der Förderkreis Hospiz Kinzigtal in Gelnhausen, der erneut eine Spende in Höhe von 1.000 Euro erhielt. Seniorchef Günter Tautges ist diese Unterstützung ein ganz besonderes Herzensanliegen, wie er dem Hospizleiter Frank Hieret und seiner Stellvertreterin Beate Eberl sowie den Förderkreisvorständen Rolf Heggen und Eugen Glöckner bei seinem Besuch im Hospiz versicherte.

Rudolf Müller und Rolf Heggen bei der Übergabe des Spendenschecks in Wirtheim
Privatinitiative in Wirtheim überreicht Spende an den Förderkreis Hospiz
Dank einer privaten Initiative treffen sich seit März dieses Jahres an jedem ersten Mittwoch im Monat Seniorinnen und Senioren zum „Wirtheimer Kaffeeklatsch“ im Pfarrzentrum des Biebergemünder Ortsteils. „Jedes Treffen steht unter einem kulinarischen Motto und wird durch Unterhaltungsaktionen bereichert,“ wie Rudolf Müller als Sprecher der Initiative erläutert. Und von Anfang an war klar, dass Nettoerlöse aus Spenden der Teilnehmer an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal gehen sollten.
Deshalb konnte Müller, von Anfang an Mitglied des Förderkreises gemeinsam mit Ehefrau Sabine, nun beim Dezember-Treffen in Anwesenheit des Biebergemünder Bürgermeisters Matthias Schmidt und von Pfarrer Karl-Peter Aul einen Spendenscheck in Höhe von 600 Euro an die Förderkreis-Vorstände Rolf Heggen und Eugen Glöckner übergeben. Heggen bedankte sich bei den achtzig Anwesenden für die Spenden. Die Hospiz-Arbeit finde gerade auch in Biebergemünd seit der Gründung des Förderkreises im Jahr 2014 ganzbesondere Unterstützung, nicht zuletzt auch durch die Übernahme eine Zimmer-Patenschaft durch die Gemeinde.

Spendenübergabe im Atelier: Heike Heggen, Frank Hieret, Rolf Heggen, INK
Blick in die Ewigkeit
Künstlerin INK Sonntag-Ramirez Ponce spendet 1.500 Euro an Förderkreis Hospiz Kinzigtal
„Ich kann doch kein Geld mit meiner Oma verdienen“, stand für INK Sonntag-Ramirez Ponce außer Frage. Und so überreichte die Jossgründer Künstlerin vergangene Woche den Reinerlös eines Fine-Art Prints an Mitglieder des „Förderkreises Hospiz Kinzigtal“ mit Sitz in Gelnhausen.
Bitterkalt und sternenklar war es, als die Vertreter des Vereins in dem kleinen Spessartdorf anreisten. „Kommt rein, ich habe schon geheizt“, erwartete sie INK in ihrem Atelier, das das Erdgeschoss der „Fabrik“ in Jossgrund-Oberndorf einnimmt. Bevor sie den Scheck überreichte und die spanischen Tapas und Salate anbot, nahm INK sich die Zeit, ihren interessierten Gästen von der Geschichte des Hauses und ihrem ganz besonderen Weg zur Kunst zu erzählen.

Unter die Lupe genommen: INK erklärt ihre filigrane Kunstfertigkeit
Vier Stunden voller Kunst, Leben, Freude und Genuss
Enge Verbindungen zwischen der Künstlerin INK und dem Förderkreis Hospiz
Alle Vorstandsmitglieder des Förderkreises Hospiz Kinzigtal betonen immer wieder, wieviel Freude sie an ihrer ehrenamtlichen Arbeit für das St. Elisabeth Hospiz Kinzigtal in Gelnhausen haben – keine Lippenbekenntnisse, sondern tief empfunden mit großer Dankbarkeit und Demut. Sie alle verbindet eines der schönsten und sinnvollsten Ehrenämter, die man sich vorstellen kann. Und niemand mag verhehlen, dass man sich auch sehr freut über die außerordentliche Anerkennung ihrer Arbeit: „Man gibt etwas an Zeit und Arbeit, aber man bekommt ein Vielfaches von vielen Seiten zurück.“
Besonders bei Spendenübergaben – ob nun verbunden mit einer Führung durch das Hospiz oder mit einem Besuch bei den jeweiligen Spendern – zeigt sich die überwältigende gesellschaftliche Solidarität mit der Arbeit des Förderkreises. Eine der jüngsten Spendenübergaben wurde nun zu einem ganz besonderen Erlebnis: Die Künstlerin INK Sonntag-Ramirez Ponce hatte Ende November im Rahmen einer Spendenübergabe in ihr Atelier in Jossgrund-Oberndorf eingeladen.

Große Freude über die gespendete Krippe von Gisela Krebs bei Frank Hieret, Eugen Glöckner und Rolf Heggen
Eine Krippe für das Hospiz
Spende aus dem Keramik-Studio Gisela Krebs
Rechtzeitig zur Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit traf im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in der Gelnhäuser Altstadt eine Spende besonderer Art ein: Gisela Krebs, Inhaberin eines Keramik-Studios in Linsengericht-Lützelhausen, brachte eine Krippe mit fünfzehn wunderschön bemalten keramischen Figuren. Hospiz-Leiter Frank Hieret sowie die Förderkreis-Vorstände Rolf Heggen und Eugen Glöckner versprachen der Spenderin, im Hospiz einen ganz besonderen Platz für dieses Geschenk zu finden. In die vom Hospiz-Team stets sehr liebevoll gestaltete weihnachtliche Dekoration des altehrwürdigen Sandsteingebäudes in der Holzgasse wird sich die Krippe wunderbar einbeziehen lassen, gewiss auch zur Freude der Gäste und deren Angehörigen.

Benefizkonzert der Extraklasse
„Shake feat. Silke“ sorgten mit vielen Herzensmomenten für stehende Ovationen.
Der Erlös geht an das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal und die „Sternschnuppen“.
Stehende Ovationen, lauter Applaus und Zugabe-Rufe alleine können die Begeisterung in der ausverkauften Martinskirche in Altenhaßlau nicht ausreichend beschreiben. Was „Shake feat. Silke“ am Sonntagabend ablieferten, war nicht nur außergewöhnlich, sondern absolut herausragend und mit ganz großem Herzen. Gemeinsam brachten es Sängerin Silke Knoll und die fünf Musiker nicht nur fertig, mit ihrer Musik mitzureißen, sondern mit „Das Leben ist ein Abenteuer“ Hospizarbeit in ein besonderes Licht zu rücken und damit ein Tabuthema mit Lebensfreude zu verbinden.
Mit „Ich will Leben, ich will leben, immer mehr“, hatte Jürgen Sommerfeld das Publikum voll hinter sich. Der herausragende Saxofonist war es, der Sängerin Silke Knoll immer wieder mal eine Pause von ihrem Power-Auftritt zu geben. Das Lied von Marius Müller-Westernhagen fasste ein überragendes Benefizkonzert mit einfachen Worten zusammen, worin sich die begeisterten Besucher einig waren. Leben geht bis zum Ende. Und auch in den letzten Tagen kann fröhlich und bewusst gelebt werden. Dies zu zeigen, war Silke Knoll eine Herzensangelegenheit.

Besuch im Hospiz: Das Ehepaar Anna-Maria und Gustav Ost zwischen den Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen (li.) und Eugen Glöckner im Gemeinschaftsraum
1.320 Euro zum 70. Geburtstag
Die gute Idee des Dr. Gustav Ost
Was soll man mitbringen, wenn man zu einem 70. Geburtstag eingeladen ist? Das fragte sich auch der langjährige Vorsitzende (1991 bis 2019) des Humorvereins Schwefelholz Niedermittlau, Dr. Gustav Ost, als er in seinem großen Freundes- und Bekanntenkreis zu seinem 70. Geburtstag einlud.
Das Kopfzerbrechen über Mitbringsel wollte er allen Eingeladenen nehmen und entschied sich, auf Blumen oder Geschenke zu verzichten und statt dessen lieber um eine Spende für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal zu bitten. Es kam die stolze Summe von 1.320 Euro zusammen, die Gustav Ost dem Förderkreis zukommen ließ.
Der Förderkreis-Vorsitzende Rolf Heggen bedankte sich nicht nur telefonisch, sondern lud das Ehepaar Ost auch zu einem Besuch in das Hospiz St. Elisabeth ein. Dort konnten sich Gustav und Anna-Maria Ost davon überzeugen, dass die Geburtstagsaktion eine wirklich gute Idee war. Dem Gespräch mit den Förderkreis-Vorständen Rolf Heggen und Eugen Glöckner folgte eine Führung durch das über 100 Jahre Sandsteingebäude in der Gelnhäuser Altstadt. Das Ehepaar zeigte sich sehr beeindruckt von dem hohen gesellschaftlichen Engagement des Förderkreises und der großartigen Arbeit im Hospiz.

Doppelte Partnerschaft für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal und den Tennisclub am Spessart: Jürgen Oswald (links) und Rolf Heggen auf der TCAS-Anlage
Spenden statt Geschenke
1.000 Euro nach 60. Geburtstag von Jürgen Oswald
Jürgen Oswald, der als Silberschmied in Freigericht vor einigen Monaten in Rente gegangen ist, hat bei der Einladung zu seinem 60. Geburtstag seine Freunde und Bekannten gebeten, auf Geschenke zu verzichten und statt dessen lieber Spenden zugunsten des Förderkreises Hospiz Kinzigtal in Gelnhausen zu leisten. Oswald, der weiterhin sportlich sehr aktiv ist, unter anderem im Tennisclub am Spessart Großenhausen, rundete das Spendenergebnis auf 1.000 Euro auf. Rolf Heggen, Gründungs-Vorsitzender des Förderkreises Hospiz wie des Tennisclubs am Spessart, bedankte sich bei seinem Doppel-Partner auf der TCAS-Anlage.

Am Ende nicht alleine sein
Förderkreis Hospiz: Video und Berichte sorgen für bewegende Versammlung
Wie wertvoll die tägliche Arbeit im Hospiz St. Elisabeth ist, daran ließen die Teilnehmer der jüngsten Hauptversammlung des Förderkreises keinen Zweifel. Ein ganz besonderer Moment war die Präsentation des Videos „Du fängst mich auf“. Ein weiterer: Beate Eberl und Nicole Laudenbach berichteten davon, was sie an ihrer Arbeit in der Einrichtung schätzen. Rückblick auf eine bewegende Veranstaltung.
Die Klänge von „Du fängst mich auf“ ertönen im Barbarossasaal des Main-Kinzig-Forums. Die Präsentation des gleichnamigen Videos ist ein bewegender Moment in der Hauptversammlung des Förderkreises Hospiz Kinzigtal. In der Einrichtung an der Holzgasse sind nicht nur die Bilder entstanden, sondern auch die Worte. Den Text hat Sängerin und Musiktherapeutin Silke Knoll eingesungen und ihn zuvor mit Dorothea Sticksel erarbeitet, die bis zu ihrem Tod zu den Gästen der Einrichtung gehörte. „In diesem Haus, in dem ich nun verweile, in diesem Haus, es so viel Hilfe gibt. Da fühle ich mich einfach nur geborgen, auch weil Du in meiner Nähe bist“, heißt es darin. Auf der Bildspur sind Einblicke in den Alltag der Einrichtung und ihre vielfältigen Angebote zu sehen, und immer wieder zärtliche Begegnungen zwischen den Gästen, wie die Bewohner hier genannt werden, und den Mitarbeitern. „Dorothea ist nicht mehr unter uns. Aber sie hat uns etwas hinterlassen“, zeigt sich Silke Knoll berührt und erfreut, dass sie die Erinnerung an die Bewohnerin in dem Video erhalten konnte. „Wir haben gemeinsam Atemübungen gemacht. Und wenn ihre Atemnot nicht mehr so schlimm war, haben wir gemeinsam gesungen“, berichtet die Musiktherapeutin von ihrer Arbeit mit der Patientin. „Es ist auch für mich immer etwas Besonderes, mit den Gästen zu arbeiten“, macht sie klar, dass diese Arbeit stets individuell ist.

Dem Himmel so nah: Spendenübergabe auf der Hospiz-Terrasse mit den Stiftungs-Vorständen Michael Harth (links) und Norbert Ross (rechts), in der Mitte Hospiz-Leiter Frank Hieret (links) und der Förderkreis-Vorsitzende Rolf Heggen
Nicht nur 2.000 Euro jährlich
Die Main-Kinzig- und Oberhessen-Stiftung unterstützt den Förderkreis Hospiz
„Der Region verbunden“ lautet der Slogan der Main-Kinzig- und Oberhessen-Stiftung, die 2012 von der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen gegründet wurde. Verbunden ist die Stiftung auch dem 2014 gegründeten Förderkreis Hospiz Kinzigtal in Gelnhausen von Anfang an. Als der Förderkreis 2018 sein Projekt „Zimmer-Patenschaften“ startete, war die Stiftung ebenfalls mit dabei.
Aber man begnügt sich im Vorstand der Stiftung nicht mit der jährlichen Überweisung von 2.000 Euro an den Förderkreis, sondern kümmert sich auch persönlich um die Unterstützung der Hospizarbeit. „Es liegt uns am Herzen, die Lebensqualität der Menschen in unserer Heimat zu verbessern und die Region, besonders durch die Förderung nachhaltiger Projekte, zu stärken“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Main-Kinzig- und Oberhessen-Stiftung Norbert Ross, der nun mit seinem Stellvertreter Michael Harth zum wiederholten Male das Hospiz besuchte und sich bei Hospiz-Leiter Frank Hieret und dem Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen über die Entwicklung von Hospiz und Förderkreis erkundigte. „Auch wenn zusätzlicher Bedarf entsteht, helfen wir gerne weiter“, betonte Diakon Michael Harth, der als ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Caritas-Verbandes für den Main-Kinzig-Kreis schon die ersten Schritte des Förderkreises begleitet hatte.

Gemeinsam ein Musik-Video zum Leben im Hospiz kreiert: Dorothea Sticksel (Text) und Silke Knoll (Gesang) im Raum der Stille in der Gelnhäuser Holzgasse
„Du fängst mich auf“
Zu Herzen gehendes Musik-Video über das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal
Unter den derzeitigen Gästen im Gelnhäuser Hospiz ist die 64 Jahre alte Dorothea Sticksel aus Biebergemünd am längsten vor Ort. So kann sie die Einrichtung im altehrwürdigen Sandsteingebäude am Rande der Altstadt und die Arbeit des Hospizteams aus eigener Anschauung besonders gut beurteilen. Außerdem nutzt sie unter den diversen Therapie-Angeboten des Hospizes besonders gerne das Singen und Musizieren mit Musiktherapeutin, Sängerin und Coach Silke Knoll. In diesen Stunden entwickelte sich die Idee, ein Musik-Video mit Bildern und Text über das tägliche Erleben in diesem Haus aufzunehmen.
Zur Melodie von „You raise me up“ von Josh Groban entstand ein zu Herzen gehendes Video mit deutschem Text und vielen, zum Teil untertitelten Aufnahmen aus dem Hospiz, wunderbar gesungen von Silke Knoll, geschnitten von dem Hospiz-Praktikanten Patrick Bartel und Silke Knoll. „Das war so ein schöner Tag, als wir das Video produziert haben,“ betont Dorothea Sticksel.
Klicken Sie hier, um das Video auf YouTube anzusehen…

Antrittsbesuch im Hospiz: Die Pfarrer Schweimer und Tulengi (2. und 3. vl.) im Kreis der Hospiz-Mitarbeiterinnen Beatrix Gesang und Nicole Laudenbach sowie der Förderkreis-Vorstände Rolf Heggen und Eugen Glöckner
Antrittsbesuch im Hospiz Kinzigtal
Dechant Markus Günther, der den Aufbau des Förderkreises Hospiz Kinzigtal und des Hospizes in Gelnhausen von Anfang an unterstützt hatte, ist vor kurzem auf eigenen Wunsch von der Pfarrei St. Raphael Gelnhausen in die Pfarrei St. Georg Eiterfeld im Landkreis Fulda gewechselt. Nun kümmern sich die Pfarrer Andreas Schweimer und Eric Mambu Tulengi um die hiesige katholische Seelsorge. Bei ihrem Antrittsbesuch im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in der Gelnhäuser Holzgasse wurden sie von der stellvertretenden Hospizleiterin und Pflegedienstleiterin Beatrix Gesang sowie von Sozialpädagogin und Psychoonkologin Nicole Laudenbach über das Leben im Hospiz informiert. Auch die beiden Förderkreis-Vorstände Rolf Heggen und Eugen Glöckner nutzten die Gelegenheit die neuen Seelsorger kennenzulernen. Die beiden Pfarrer zeigten sich beim Rundgang durch die Einrichtung von der hellen, freundlichen Atmosphäre und den vielen Möglichkeiten zur Betreuung der schwerkranken Gäste sehr beeindruckt.
Waldkindergarten Roth besucht Hospiz Kinzigtal
Spende und Geschenke überbracht
Der Waldkindergarten Gelnhausen-Roth, unter der Trägerschaft der Waldkindergarten Gelnhausen gGmbH, hat durch den Verkauf von Martinsmännern 200 Euro gesammelt. Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen Anna Zahn und Emily Bechthold entschieden die Kinder, das Geld an das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen zu spenden.
Um die Spende persönlich zu übergeben, machten sich die Kinder auf den Weg ins Hospiz. Zusammen mit einem selbstgemalten Bild und einem Zitat von Astrid Lindgren, das die Bedeutung des Lebens und des Gebens unterstrich, überreichten sie ihre Spende an die stellvertretende Hospiz-Leiterin Beatrix Gesang. Ein kleiner Ast und eine bunte Blume, die die Vergänglichkeit des Lebens widerspiegeln und zugleich Glück, Mut sowie Kreativität ausstrahlen, gehörte ebenfalls zu den Geschenken. Rolf Heggen, Vorsitzender des Förderkreises Hospiz Kinzigtal, bedankte sich für die Spende.

Spendenübergabe des Allerlei-Treffs in Altenmittlau
Allerlei-Treff Altenmittlau spendet für die Hospiz-Arbeit
Je 1.000 Euro an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal und an das Palliative Care Team
Der Allerlei-Treff in Altenmittlau hat wieder alle eingegangen Spenden an regionale Träger weitergereicht. Neben einigen kleineren Projekten im direkten Umfeld konnten sich nun der Verein Frauen helfen Frauen Wächtersbach e.V., der Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. und die Palliative Care Team Hanau GmbH über die Spendensummer von jeweils 1.000 Euro freuen. Das Team des Allerlei-Treffs lud die Spendenempfänger zu einem kleinen Empfang und der Spendenübergabe in die Räume des Treffs in der Freigericht-Halle in Freigericht-Altenmittlau ein.

Für die Förderung der Hospizarbeit: Rolf Heggen, Thomas und Ilona Röll, Frank Hieret
Spenden aus Somborn für die Hospizarbeit
Ilona und Thomas Röll organisieren weiter ihren Hofmarkt
Aus dem Erlös ihres Hofweihnachtsmarkts 2024 in Freigericht-Somborn haben Ilona und Thomas Röll jeweils 1.000 Euro an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal in Gelnhausen und an das Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden gespendet.

10.000 Euro für die Hospizarbeit
Nach der Auflösung ihres 143 Jahre alten Vereins spenden die Mitglieder an die Hospize in Gelnhausen und Hanau
Über eine ganz besondere Spende für die Hospizarbeit berichtet Joachim Ludwig in der GNZ. Wir zitieren aus dem Text des GNZ-Reporters, der auch seit langem Mitglied des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V. ist:
Im September 2023 fand der Liebloser Gesangverein Einigkeit von 1880 in einer außerordentlichen Versammlung keinen neuen Vorstand; die Mitglieder stimmten für die Auflösung. Das restliche Vereinsvermögen fließt in zwei wichtige Institutionen im Main-Kinzig-Kreis.
Dass der Gesangverein nach 143 Jahren aufgelöst worden ist, reiht sich ein in die traurige Entwicklung dieser Zeit. Immer mehr etablierten Vereinigungen droht dieses Szenario. Zumeist, weil der Nachwuchs fehlt. Doch zumindest aus dem Ende der so langen Gesangsgeschichte geht auch etwas Positives hervor. So übergaben die beiden Liquidatoren Wolfgang Lamm und Helmut Köhler jeweils 5.000 Euro aus dem restlichen Vereinsvermögen an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal in Gelnhausen und an das Hospiz Louise de Marillac in Hanau. „Wir wollen die herausragende Arbeit unterstützen“, sagten die Liquidatoren im Namen des aufgelösten Vereins. Das Geld war unter anderem beim Verkauf des Vereinsinventars erlöst worden. Und weil da schon bekannt war, wohin das Geld fließen soll, ist wohl auch der ein oder andere Euro mehr eingenommen worden.
Foto: Joachim Ludwig
Acht Eidengesäßer Vereine spenden 2.500 €
Der Erlös einer Gemeinschaftsaktion geht an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal
Unter den vielen großen und kleinen Spenden während der Weihnachtszeit und des Jahreswechsels war auch eine große Überraschung aus dem Linsengerichter Ortsteil Eidengesäß für den Förderkreis Hospiz dabei. Vertreter von acht Ortsvereinen überreichten den Förderkreis-Vorständen Eugen Glöckner und Frank Hieret einen Spendenscheck über sage und schreibe 2.500 Euro. Der Dart Club Logo Eidengesäß, der Eidengesäßer Karnevalsverein „Die Spätzünder“, die Freiwillige Feuerwehr Eidengesäß, der Gesangverein Kulturgemeinde Eidengesäß, der Schützenverein „Edelweiß“ Eidengsäß, die SG Altenhaßlau/Eidengesäß, der Spielmannszug Eidengesäß und der Theaterverein „Die Kistegucker“ Eidengesäß hatten erstmals das sogenannte „Adventsvorglühen“ gemeinsam organisiert und beschlossen, den Erlös komplett dem Förderkreis des Hospizes in Gelnhausen zukommen zu lassen.

Reiche Bescherung in der Küche des Hospizes Kinzigtal: Klaus Wetzel, Philipp Buchenau, Sabine Wetzel, Eugen Glöckner, Pia Horst
Wildfleisch und Plätzchen
Förderkreis Hospiz Kinzigtal Gelnhausen freut sich über eine besondere kulinarische Spende
Wann immer möglich, bereitet das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen seinen Gästen besondere Momente. So gab es in der Adventszeit unter anderem eine kulinarische Überraschung. Hintergrund ist eine ziemlich ungewöhnliche Spende. Als Eugen Glöckner, stellvertretender Vorsitzender des Förderkreises, einen Anruf von Philipp Buchenau erhielt, war er äußerst erfreut – und überrascht. Denn der Jagdleiter der Jagdgenossenschaft Gelnhausen-Mitte kündigte an, dem Hospiz Kinzigtal ein Wildschwein zu spenden. Aus dem Wild wurden Keulen und Gulasch für die Gäste des Hospizes, wie die Schwerkranken genannt werden.

Spendenübergabe im Hospiz Kinzigtal: Eugen Glöckner, Günter Tautges, Frank Hieret
1.000 Euro Spende der Kelterei Trageser
Christoph Tautges, Juniorchef der Kelterei Trageser in Freigericht-Altenmittlau, hat dem Förderkreis Hospiz Kinzigtal eine Spende in Höhe von 1.000 Euro überwiesen. Die Übergabe des Spendenschecks erfolgte durch Günter Tautges, den Seniorchef der Kelterei Trageser im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in der Gelnhäuser Holzgasse an die Förderkreis-Vorstandsmitglieder Eugen Glöckner und Frank Hieret. Mit einer kleinen Führung durch das weihnachtlich geschmückte Haus bedankte sich der Förderkreis.

Spendenübergabe im Hospiz: Eugen Glöckner, Frank Hieret, Erika Senzel, Christoph Beck, Regina Kriegsmann und Rolf Heggen
Äbbelwoi, Kirche, Gemüse und Salat
Sehr unterschiedliche Spendenaktionen für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal
Um seine finanzielle Unterstützung für das Hospiz St. Elisabeth in Gelnhausen abzusichern, ist der Förderkreis Hospiz Kinzigtal neben seinen Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen und Zimmer-Patenschaften auch auf Spenden angewiesen. In diesem Bereich wird der Vorstand des Förderkreises immer wieder neu durch ganz besondere Spendenaktionen überrascht. Wie zum Beispiel jüngst durch den Hobby-Gärtner Gerhard Kauer aus Wächtersbach-Waldensberg. Vor seinem Haus Im Nagelsgäßchen bot der 84 Jahre alte Rentner und ehemalige Maschinenbaumeister Gemüse und Salate aller Art aus seinem Gewächshaus an und bat dabei um eine Spende für den Förderkreis. Nun konnte er 235 Euro auf das Spendenkonto des Förderkreises überweisen.
Eine weitere Spende ergab sich durch eine Veranstaltung in Biebergemünd-Roßbach. Im Hof der Kälterei Senzel wurde unter dem Motto „Church meets Äbbelwoi“ zu einem ökumenischen Gottesdienst besonderer Art eingeladen (die GNZ berichtete).
Übergabe der Patenschaftsurkunde auf der Hospiz-Terrasse: Rolf Heggen, Siegfried Richter, Matthias Pfeifer, Eugen Glöckner und Frank Hieret
Hospiz-Patenschaft von Hasselroth
Urkunde des Förderkreises übergeben
Nach dem einstimmigen Beschluss der Gemeindevertretung von Hasselroth, eine Zimmer-Patenschaft im Hospiz Kinzigtal in Gelnhausen zu übernehmen, kamen Bürgermeister Matthias Pfeifer und Hauptamtsleiter Siegfried Richter auf Einladung des Förderkreises ins Hospiz zur Übergabe der Patenschafts-Urkunde. Die Gemeinde Hasselroth, die wie alle übrigen 28 Kommunen im Main-Kinzig-Kreis schon seit Jahren Mitglied im Förderkreis Hospiz Kinzigtal ist, wird im Rahmen der Patenschaft jährlich 2.500 Euro bereitstellen.
Auf einer Führung durch die Einrichtung mit Hospiz-Leiter Frank Hieret sowie den Förderkreis-Vorständen Rolf Heggen und Eugen Glöckner zeigten sich Matthias Pfeifer und Siegfried Richter sehr beeindruckt, in welch freundlich-heller Umgebung von einem überaus engagierten Team den letzten Tagen der Gäste mehr Leben gegeben wird. Der gerade wiedergewählte Hasselrother Bürgermeister Matthias Pfeifer fasste seine Eindrücke kurz und bündig zusammen: „Eine tolle Truppe! Macht weiter so!“

Spende mit Weitblick von der Terrasse des Hospizes in Gelnhausen: Rolf Heggen, Harry Bußfeld, Georg Sislak, Frank Hieret und Eugen Glöckner
1.000 Euro vom Lions Club Main-Kinzig
Harry Bußfeld und Georg Sislak überreichen Spende an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal
Über den Tod sprechen wir selten – doch im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in der Gelnhäuser Holzgasse ist das Thema immer präsent. Dennoch herrscht dort keine bedrückende Stimmung. Ganz im Gegenteil: Humor und gemeinsames Lachen gehören hier genauso dazu wie Tränen. Davon überzeugten sich kürzlich Harry Bußfeld und Georg Sislak, Vertreter des Lions Club Main-Kinzig Interkontinental, bei ihrem Besuch im Hospiz.
Im Gespräch mit Einrichtungsleiter Frank Hieret sowie Eugen Glöckner und Rolf Heggen vom Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. erfuhren sie, wie individuell und menschlich die Gäste begleitet werden. „Wir arbeiten mit vielen Emotionen, die ihren Raum brauchen. Tränen gehören dazu, aber eben auch viel Humor“, beschrieb Frank Hieret den Ansatz des Hospizes. Ein 23-köpfiges Team sorgt täglich für professionelle Pflege und viel Zuwendung. Alle Pflegekräfte haben eine vom Förderkreis finanzierte Zusatzausbildung in Palliativ Care absolviert und wissen genau, wie sie den Gästen Ängste nehmen und die verbleibende Zeit so lebenswert wie möglich gestalten können.

Neue Mobilität für das Hospiz in Gelnhausen: Rolf Heggen, Vorsitzender des Förderkreises, Christian Riediger und Bernd O. Maiwald vom Ford-Autohaus, Hospiz-Leiter Frank Hieret und der stellv. Vorsitzende des Förderkreises Eugen Glöckner bei der Übergabe des Dienstfahrzeugs im Innenhof des Hospizes in der Gelnhäuser Holzgasse
Ein neues Hospiz-Mobil
Überreicht vom Förderkreis Hospiz Kinzigtal
Mobilität ist auch für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen von großer Bedeutung. Deshalb übergaben die Vorstände des Förderkreises Hospiz Kinzigtal, Rolf Heggen und Eugen Glöckner, nun einen brandneuen Ford Tourneo Connect an den Hospizleiter Frank Hieret.
Die Typenbezeichnung Connect trifft in diesem Fall ganz besonders zu. Denn das Hospiz in Gelnhausen hält enge Verbindungen zu den Hospizen in Alzenau, Fulda und Hanau, zur Palliativ-Station in Schlüchtern, zu den Caritas-Verbänden in Fulda und Hanau, zur Arbeitsgemeinschaft Hospiz-Dienst in Hanau, zum Ambulanten Palliativ-Team sowie zu zahlreichen Palliativ-Ärzten. Und vor allem für die Gäste im Hospiz ist es wichtig, dass ihre mobilen Wünsche stets problemlos erfüllt werden können. Und dazu müssen immer wieder auch Rollstühle Platz in dem geräumigen Sieben-Sitzer finden.

Unter schattigem Grün im Innenhof zwischen Hospiz und Kreisruheheim: Rolf Heggen, Andreas Hofmann, Frank Hieret, Eugen Glöckner
Andreas Hofmann neu im Beirat des Förderkreises Hospiz Kinzigtal
Der Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises folgt auf Susanne Simmler
Der Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernent des Main-Kinzig-Kreises, Andreas Hofmann, ist neues Beiratsmitglied im Förderkreis Hospiz Kinzigtal. Zum Antritt dieses Ehrenamts ließ er sich im Gelnhäuser Kreishaus durch die beiden Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen und Eugen Glöckner über den laufenden Betrieb und aktuelle Themen des Hospizes, ebenso über die Geschichte und die Aufgaben des Förderkreises informieren. Daran schloss sich ein Besuch der Einrichtung an.

Fürbitten für die Menschen im Hospiz: Pröpstin Sabine Kropf-Brandau, Förderkreis-Schatzmeisterin Claudia Schaal, Pflegedienst-Leiterin Beatrix Gesang, Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez vom Bistum Fulda, Hospiz-Leiter Frank Hieret
Gedenkfeier „10 Jahre Förderkreis“ in der Gelnhäuser Peterskirche
„Ein himmlischer Ort“
Die Ansprache der Pröpstin Sabine Kropf-Brandau vom Sprengel Hanau-Hersfeld beim Gedenk-Gottesdienst zum 10jährigen Jubiläum des Förderkreises Hospiz Kinzigtal in der Peterskirche Gelnhausen war zugleich eine Laudatio auf die Frauen und Männer, die sich um den Hospizgedanken in der Region kümmern:
„Von der Idee bis zur Realisierung sollte es nur drei Jahre dauern. Das ist eine unfassbar kurze Zeit, aber es war so. Hatte sich in 2014 der ökumenische Hospizverein gegründet mit dem Ziel ein Hospiz im Kinzigtal zu realisieren, konnte dieses schon in 2017 in Gelnhausen eröffnet werden. Namenspatronin ist die heilige Elisabeth von Thüringen, die die Werte der Barmherzigkeit in ihrem Leben aufopferungsvoll und beispielhaft gelebt hat und deren bleibende Bedeutsamkeit ihre Gottes- und Menschenliebe ist. So steht es in Ihrem Leitbild. Mit einem hoch qualifizierten Team von Pflegefachkräften, Seelsorgern, externen Ärzten und Kooperationspartnern begleiten, betreuen und pflegen Sie schwer kranke Menschen im Sterbeprozess bis zum Tod.
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- 10 Jahre Förderkreis Hospiz Kinzigtal
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- Spendenscheck nach dem Gründauer Wanderevent übergeben
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- Nun auch Biebergemünd mit Zimmer-Patenschaft im Hospiz
- Gurken für die Hospizarbeit
- Goldbach Kirchner spendet für das Hospiz
- CDU Biebergemünd zu Besuch im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal
- Schulklasse spendet für das Hospiz
- 350 Teilnehmer beim Gründauer Wanderevent zugunsten des Förderkreises Hospiz
- SPD-Kreistagsfraktion besucht Hospiz
- Bürger für Gelnhausen spenden 2.000 Euro
- Bürgermeister-Kandidatin besucht Hospiz
- Gemälde „Opa mit Enkeln“ für den „Raum der Stille“ gespendet
- Mitgliederversammlung 2023 des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V. in Gelnhausen
- Dorothea und Kristina Gaul weiter im Einsatz mit der Nähnadel für das Hospiz
- Großer Einsatz von Dorothea und Kristina Gaul für das Hospiz
- Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal dankt für ehrenamtliche Hilfe
- Förderkreis Hospiz Kinzigtal zieht Resümee
- Flohmarkt-Erlös geht an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal
- Gerhard Walter übernimmt 17. Hospiz-Zimmer-Patenschaft
- Mitgliederversammlung 2022
- Erich Pipas legendäre Art brachte auch das Hospiz auf den Weg



Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.