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Nachruf

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Der Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. trauert um sein Gründungs- und Ehrenmitglied

Hannelore Koperski

Sie ist am 29. November 2020 im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen im Alter von 85 Jahren verstorben.

Frau Koperski hat dem Vorstand des Förderkreises vom Gründungstag im Februar 2014 bis Mai 2018 als Schatzmeisterin angehört.

Sie war eine der vier Initiatorinnen, die im November 2013 erstmals im Altkreis Gelnhausen das Thema Hospizbewegung in die Öffentlichkeit gebracht hatten. Im März 2017 waren Hannelore Koperski, Olga von Lilienfeld-Toal, Stefanie Ross und Elfriede Seipp zu Ehrenmitgliedern des Förderkreises Hospiz Kinzigtal ernannt worden.

Ihre ehrenamtliche Aufgabe als Schatzmeisterin hat Frau Koperski mit großem Sachverstand, vorbildlichem Engagement und sehr viel Freude verantwortungsvoll wahrgenommen. Mit ihrem Fachwissen als Steuerberaterin hat die Diplom-Kauffrau den Aufbau des Förderkreises in stets harmonischer Abstimmung mit den übrigen Vorstandsmitgliedern nachhaltig mitgestaltet.

Wir schulden Hannelore Koperski für ihr Wirken zum Wohle des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal gGmbH und des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V. großen Dank. Ihr warmes Wesen und ihre herzliche Art werden wir nicht vergessen. Ihr Andenken behalten wir in Ehren.

Der Vorstand des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V.
Rolf Heggen – Eugen Glöckner – Claudia Schaal –
Oliver Kauer-Berk – Frank Hieret

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Aus einer Mail eines Angehörigen an das Hospizteam:


„Ich möchte es nicht versäumen, mich noch einmal bei Ihnen allen dafür zu bedanken, dass Sie im Hospiz kurzfristig einen Platz für meine Mutter hatten, sich um sie gekümmert haben und vor allem dafür sorgten, dass meine Mutter den letzten Weg in Würde gehen konnte. Danke auch für die Gespräche und die Zeit für uns.

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5.000 Euro Zuschuss der Stadt Gelnhausen für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Zu den ersten Förderern und Unterstützern des Förderkreises Hospiz Kinzigtal zählt auch die Stadt Gelnhausen. Als kommunales Mitglied entrichtet sie seit der Gründung des Förderkreises in 2014 einen jährlichen Beitrag in Höhe von 500 Euro. Bei der Einweihungsfeier des Hospizes im August 2017 übernahm die Barbarossa-Stadt zudem die erste Zimmer-Patenschaft in der neuen Institution und gewährt dafür – mit einhelliger Zustimmung aller Stadtverordneten – einen jährlichen Zuschuss von 5.000 Euro. Im Begleitbrief schrieb Bürgermeister Daniel Glöckner an den Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen: „Wir wünschen Ihnen für die Zukunft viel Freude und Erfolg bei Ihrer wertvollen Arbeit und möchten uns auf diesem Wege dafür bei Ihnen bedanken.“

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REWE Markt Rainer Lapp spendet 500 Schutzmasken

Hospiz-Leiter Frank Hieret und sein Team zeigten sich hoch erfreut, als ihnen Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen einen großen Karton als Spende aus dem REWE Markt Rainer Lapp in Linsengericht überreichte. Inhalt des Kartons, den das Gefahrenabwehrzentrum des Main-Kinzig-Kreises zum Haus des Vorsitzenden gebracht hatte: 500 Mund- und Nasenschutzmasken für den täglichen Bedarf im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen. „Solche Sachspenden sind uns in dieser Zeit ganz besonders willkommen“, betonte der Hospiz-Leiter.

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2020 podiumsdiskussion

Bestens untereinander vernetzt: Monika Dietz-Geis, Frank Hieret, Susanne Simmler, Annette Böhmer, Prof. Dr. Holger Kaesemann, Dr. Gerd Lautenschläger

Netzwerk für mehr Leben in den letzten Tagen

Hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion des Förderkreises Hospiz Kinzigtal

In der Gelnhäuser Neuen Zeitung vom 13. März 2020 berichtete Joachim Ludwig über eine sehr gut besuchte Veranstaltung im Bürgerforum des Main-Kinzig-Kreises: Unter dem Titel „Hospiz ja, aber wann?“ hatten auf Einladung des Förderkreises Hospiz Kinzigtal in Gelnhausen Vertreter der stationären und ambulanten Palliativmedizin und des Hospizwesens sowie Förderkreis-Botschafterin Susanne Simmler unter der Moderation von Förderkreis-Beirat Prof. Dr. Holger Kaesemann über die Inhalte, Strukturen, Abläufe und Verbesserungspotenziale diskutiert.

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2020 spende gymnastikgruppe

Spende der Gymnastikgruppe Junge Frauen für das Hospiz Kinzigtal

Anlässlich des dreißigjährigen Bestehens ihrer Gymnastikgruppe Junge Frauen in der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD) in Bad Soden-Salmünster unter der Leitung von Karin Krieger haben die Mitglieder 300 Euro für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. gespendet. Claudia Kirchner, Birgit Mieth, Bettina Betz, Yvonne Henrich und Eva Zengerle überreichten die Spende im Gelnhäuser Hospiz an die stellv. Hospizleiterin Beatrix Gesang (links).

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Diakonische Pflege Kinzigtal: Mitarbeitende spenden 1.500 Euro fürs Hospiz

2020 spende diakonische pflege

Kollegiale Unterstützung für das Hospiz: Bei der Übergabe des Spendenschecks stellten sich Eugen Glöckner (stellv. Vors. Förderkreis Hospiz), Anne Krukewitt, Nicole Riediger, Ursula Gross (alle Diakonische Pflege Kinzigtal) sowie Hospiz-Leiter Frank Hieret und Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen dem Fotografen und Förderkreis-Mitglied Oliver Kauer-Berk

Weitere finanzielle Unterstützung für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal: Die dreißig Mitarbeitenden der Diakonischen Pflege Kinzigtal verzichteten an Weihnachten auf ihre sonst üblichen Geschenke und legten das dafür vorgesehene Geld mit dem Erlös aus dem Verkauf von Glühwein, Schmalzbroten und selbsthergestellten Likören beim Weihnachtsmarkt im Schloss Meerholz zusammen.

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15. Zimmer-Patenschaft im Hospiz durch Ron Koch

2019 15 hospiz pate

Patenschafts-Urkunde für Ron Koch, überreicht auf der Hospiz-Terrasse von den Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen (li.) und Eugen Glöckner sowie Pflegedienstleiterin Beatrix Gesang

Ron Koch aus Bad Orb hat eine Zimmer-Patenschaft im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen übernommen. Die Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen und Eugen Glöckner konnten damit bei der Übergabe der gerahmten Urkunde bereits den 15. Paten begrüßen.

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Main-Kinzig-(Förder-)Kreis 

Nach dem Beitritt von Hanau und Ronneburg: Nun 26 Kommunen als Mitglieder im Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Die Zahl der Kommunen, die dem Förderkreis Hospiz Kinzigtal beigetreten sind, wächst weiter. So sind nun auch die Gemeinde Ronneburg und die Stadt Hanau Mitglieder im Förderkreis des Hospizes St. Elisabeth in Gelnhausen geworden.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass unsere Idee der kommunalen Solidarität mit der hiesigen Hospizbewegung weiterhin auf fruchtbaren Boden fällt“, betont Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen. Mit Ronneburg und Hanau sind nun 25 der 29 Kommunen des Main-Kinzig-Kreises im Förderkreis Hospiz Kinzigtal vertreten. Hinzu kommt die Stadt Büdingen aus dem Wetterau-Kreis.

Gemeinsam mit der Förderkreis-Beirätin und Hospiz-Botschafterin Susanne Simmler ist der Förderkreis-Vorstand sehr zuversichtlich, dass auch die vier restlichen Kommunen noch für den gesellschaftlich so wertvollen Beitrag gewonnen werden können.

„Wir hoffen, den kommunalen Kreis der Solidarität im MKK noch in diesem Jahr schließen können“, sagt Heggen, und nennt gerne – und sehr dankbar – die Städte und Gemeinden, die bereits Mitglieder geworden sind und zum Teil zusätzlich auch Zimmer-Patenschaften im Hospiz übernommen haben in alphabetischer Reihenfolge:

Bad Orb – Bad Soden-Salmünster – Biebergemünd – Birstein – Brachttal – Büdingen – Erlensee – Flörsbachtal – Freigericht – Gelnhausen – Gründau – Hammersbach – Hanau – Hasselroth – Jossgrund – Langenselbold – Linsengericht – Maintal – Neuberg – Rodenbach – Ronneburg – Schlüchtern – Schöneck – Sinntal – Steinau – Wächtersbach.

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Siebte Kommune im Kreis der Paten

Auch die Gemeinde Jossgrund übernimmt eine Zimmer-Patenschaft im Hospiz Kinzigtal

2019 patenschaft jossgrund

Urkunden-Übergabe im Hospiz vor einer INK-Zeichnung: Frank Hieret, Eugen Glöckner, Bürgermeister Rainer Schreiber, Beigeordneter Gerhard Kleespies, Künstlerin Ingrid Sonntag-Ramirez Ponce und Robert Flörchinger

Als siebte Kommune im Main-Kinzig-Kreis hat die Gemeinde Jossgrund eine Zimmer-Patenschaft im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal übernommen und ist damit dem Beispiel von Bad Orb, Flörsbachtal, Freigericht, Gelnhausen, Gründau und Linsengericht gefolgt. Neben den kommunalen Patenschaften konnte der Förderkreis Hospiz Kinzigtal bisher vier private Patenschaften und drei Unternehmens-Patenschaften vergeben. Das Patenschafts-Programm sichert dem Förderkreis nun insgesamt 28.000 Euro jährlich.

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Hohe Wertschätzung für das Hospiz-Team in Gelnhausen:

Über 8.000 Euro nach dem Tod von Simone Römer

Das Team des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen unter der Leitung von Frank Hieret hat sich seit der Eröffnung vor knapp zwei Jahren einen hervorragenden Ruf erworben. Ein weiteres Beispiel für die hohe Wertschätzung, die das Hospiz-Team von Gästen und Angehörigen immer wieder erfährt, ist nun die Reaktion der Familie Ralf Römer aus Bad Orb nach dem Tod vom Simone Römer im Alter von nur 51 Jahren. Statt Blumen oder Kränzen zur Trauerfeier hatten die Angehörigen um Spenden für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. gebeten. Mehr als 150 Angehörige und Freunde der in Bad Orb sehr engagierten und beliebten Simone Römer spendeten insgesamt mehr als 8.000 Euro.

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spende weltgaestefuehrertag

Unser Foto zeigt (von links): Bürgermeister Daniel Christian Glöckner, Eugen Glöckner, Frank Hieret, Tanja Steinbock, Simone Grünewald und Rolf Heggen.

Spendensammlungen während des Weltgästeführertags in Gelnhausen

550 Euro fürs Hospiz

Finanzielle Unterstützung für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal: 550 Euro übergab Tanja Steinbock stellvertretend für die Gelnhäuser Gästeführer an Hospizleiter Frank Hieret. Das Geld stammt aus Spendensammlungen während des Weltgästeführertags in Gelnhausen. Die Ausflüge in die Geschichte der Barbarossastadt standen unter dem bundesweiten Thema „BAUeinHAUS“ und wurden wie immer kostenfrei angeboten.

Am Ende der Führungen sammelten die Gästeführer dann für den guten Zweck. Diesmal floss das Geld in die Hospizarbeit, worüber sich neben Frank Hieret auch Bürgermeister Daniel Christian Glöckner und Simone Grünewald, Fachbereichsleiterin Kultourismusmanagement, und der Vorstand des Förderkreises Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal, vertreten durch Rolf Heggen und Eugen Glöckner, sehr freuten.

„Das Geld stecken wir in die Beschattung unserer Dachterrasse“, gab Hieret Auskunft über den Verwendungszweck der Spende. Im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal werden schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzter Lebensphase pflegerisch und medizinisch betreut, deren Versorgung zu Hause nicht mehr sichergestellt werden kann. Dabei geht es auch um Schmerztherapie und psychosoziale Begleitung. Zudem werden auch die Angehörigen und Freunde der Kranken, die jederzeit willkommen sind, in dieser Phase des Abschiednehmens begleitet.

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5. Mitgliederversammlung 2019

2019 03 22 gnz

Aus der GNZ vom 22.3.2019

Claudia Schaal als Schatzmeisterin bestätigt

Nach der Podiumsdiskussion waren die sieben Punkte der Tagesordnung sehr schnell erledigt. Vorsitzender Rolf Heggen hatte kurz über die wichtigsten neuen Daten des Förderkreises berichtet. Im Mittelpunkt stand dann der Kassenbericht der Schatzmeisterin Claudia Schaal, die sich bei allen Mitgliedern, Paten, Spendern und Unterstützern dafür bedankte, dass die bisherige Jahres-Rekordeinnahme (2017: rund 74.00 Euro) in 2018 noch einmal auf rund 92.000 Euro gesteigert werden konnte.

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Spende des Kirchencafés der Gemeinde St. Wendelin Höchst

Seit mehr als zehn Jahren gibt es das Kirchencafé der Gemeinde St. Wendelin Höchst, das vierteljährlich nach dem Sonntagsgottesdienst die Gemeindemitglieder auf einen Plausch bei einer Tasse Kaffee, einem Stück Kuchen und belegten Brötchen einlädt. Der Erlös wird jeweils einem guten Zweck gespendet.

Dörthe Busch rief nun im Auftrag des Kirchencaféteams bei Eugen Glöckner, stellvertretender Vorsitzender des Förderkreises Hospiz Kinzigtal, an und teilte mit, dass der Förderkreis für das Hospiz St. Elisabeth in Gelnhausen eine Spende von 500 Euro erhält.

Darüber freut sich nicht nur Glöckner, sondern auch der Einrichtungsleiter des Hospizes, Frank Hieret. Gerade in Corona-Zeiten seien solche erfreulichen Mitteilungen willkommen. Aufgrund der Ausnahmesituation hat das Kirchencaféteam auf einen Besuch im Hospiz verzichtet. „Umso mehr bedankt sich der Förderkreis Hospiz Kinzigtal, dass wir mit der Spende bedacht wurden. Immerhin muss der Förderkreis rund 80 000 Euro für die segensreiche Institution Hospiz St. Elisabeth im Jahr aufbringen“, sagt Eugen Glöckner.

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MKO-Stiftung spendet 2.000 Euro für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Die Main-Kinzig- und Oberhessen-Stiftung (MKO) der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen ist weiterhin ein zuverlässiger Unterstützer des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen, wie der Förderkreis-Vorsitzende Rolf Heggen mitteilt. „Gerade ging wieder eine Spende in Höhe von 2.000 Euro im Rahmen der jährlichen Zimmer-Patenschaft auf unserem Konto bei der VR-Bank ein. Das ist für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal eine sehr wichtige und wertvolle Zuwendung, um unsere jährlichen Ausgaben in Höhe von inzwischen rund 70.000 Euro zur Finanzierung des Hospizes leisten zu können“, betont Heggen. Insgesamt unterstützen 15 Zimmer-Paten und mehr als 500 Mitglieder den vor sechs Jahren gegründeten Förderkreis.

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vorstand2020

Mit diesem Vorstand und zwei Kassenprüfern geht der Förderkreis Hospiz Kinzigtal in sein siebtes Jahr: Rolf Heggen, Oliver Kauer-Berk, Eugen Glöckner, Frank Hieret, Klaus Balzer, Anne Krukewitt, Claudia Schaal

Kontinuität im Vorstand des Förderkreises

Einstimmigkeit in allen Punkten bei der 6. Mitgliederversammlung in Gelnhausen

Quasi kurz vor Toresschluss im Main-Kinzig-Forum konnte der Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. am 11. März 2020 noch wie geplant seine 6. Mitgliederversammlung 2020 abhalten. Vorangegangen war das sehr gut besuchte anderthalbstündige Podiumsgespräch unter dem Titel „Hospiz ja – aber wann?“. In der Pause nach dem Podiumsgespräch lichteten sich die Reihen im Bürgerportal allerdings deutlich.

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2020 500.mitglied ink

Kleine Feierstunde für die Aufnahme des 500. Mitglieds im Förderkreis Hospiz Kinzigtal mit Robert Flörchinger, Ingrid Sonntag-Ramirez Ponce (INK), Frank Hieret, Beatrix Gesang und Eugen Glöckner

500. Mitglied dem Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. beigetreten

Dank mit einem Kunstwerk für einen Ort voller Zuwendung, Würde und positiver Energie

Ingrid Sonntag-Ramirez Ponce aus Jossgrund, als Malerin und Zeichnerin unter dem Künstlernamen INK bekannt, wurde als 500. Mitglied im Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. aufgenommen. Dies nahm der Vorstand des Förderkreises mit Eugen Glöckner und Frank Hieret zum Anlass, dem 500. Mitglied einen Blumenstrauß zu überreichen und sich für den Beitritt zum 2014 gegründeten Förderkreis zu bedanken.

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Nun 26 von 29 MKK-Kommunen 
im Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Der kommunale Kreis der Solidarität mit dem Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen hat sich zu Beginn des Jahres wieder erweitert. Von den 29 Städten und Gemeinden im Main-Kinzig-Kreis (MKK) unterstützen nun 26 mit ihrer Mitgliedschaft und teilweise auch mit der Übernahme von Zimmer-Patenschaften den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.

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2019 weihnachtssingen

Zum dritten Mal zum Adventssingen im Hospiz: Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a der Kreisrealschule Gelnhausen

Adventssingen im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal

Zum dritten Mal Besuch von der Kreisrealschule

Seit der Eröffnung des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal sind in jeder Adventszeit Schüler und Schülerinnen der Kreisrealschule Gelnhausen mit ihrem Lehrer Jörg Schmalfuß ins Hospiz gekommen, um Gäste und das Hospiz-Team mit weihnachtlichen Liedern zu erfreuen, nun also schon zum dritten Mal.

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1 hospiz fahrzeug 2019

44 Logos auf Hospiz-Dienstfahrzeug

Mobiler Beweis der Solidarität

Das neue Dienstfahrzeug für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal kann zumindest in einem Punkt jeden Formel-1-Boliden in den Schatten stellen: Es vereint die Logos von nicht weniger als 44 Unternehmen auf seiner Karosserie, die mit ihren Spenden zur Finanzierung des geräumigen Wagens beigetragen haben.

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2019 leikert

Über den Dächern von Gelnhausen: Rolf Heggen, Dr. Katja Leikert, Eugen Glöckner, Frank Hieret

Zeit und Zuwendung

CDU-Kreisvorsitzende Dr. Katja Leikert besucht Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen

„Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den letzten Tagen mehr Leben.“ Diesem Leitspruch hat sich das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen verschrieben. Wie dieses Ziel konkret umgesetzt wird, davon überzeugte sich die Vorsitzende der CDU Main-Kinzig, Dr. Katja Leikert, bei einem Besuch in der Barbarossastadt. Einrichtungsleiter Frank Hieret sowie Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen und sein Stellvertreter Eugen Glöckner ließen die auf den ersten Blick ungewöhnliche und von vielen glücklichen Zufällen und Fügungen geprägte Geschichte der Einrichtung Revue passieren.

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Bittprozession in Sarrod zu Gunsten des Hospizes Kinzigtal

Bei der traditionellen Bittprozession im Steinauer Stadtteil Sarrod wurde in diesem Jahr an der vierten Station eine Kollekte zu Gunsten des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal gehalten.

Den Erlös in Höhe von 250 Euro überreichte Ortsvorsteher Helmut Stein im Hospiz in Gelnhausen dem Hospiz-Leiter Frank Hieret für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.

2019 spende sarrod

Hospiz-Geschäftsführer Robert Flörchinger, Sarrod-Ortsvorsteher Helmut Stein und Hospiz-Leiter Frank Hieret (v.li.) bei der Übergabe der Spende im Gelnhäuser Hospiz

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14. Zimmer-Patenschaft im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal

Auch die Kurstadt Bad Orb engagiert sich

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Übergabe der Urkunde zur Zimmer-Patenschaft auf der Sonnen-Terrasse des Gelnhäuser Hospizes: Förderkreis-Vorstand Eugen Glöckner, die Stadtverordneten Tobias Weisbecker und Edwin Noll, Bürgermeister Roland Weiß, Pflegedienstleiterin Beatrix Gesang und Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen

Der Förderkreis Hospiz Kinzigtal hat die 14. Zimmer-Patenschaft im Gelnhäuser Hospiz an die Kurstadt Bad Orb vergeben. Die Patenschaft beinhaltet eine jährliche Zahlung von 1.000 Euro an den Förderkreis.

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Spendenaktion der KFD Bad Soden-Salmünster für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Sechs Mitglieder der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD) in Bad Soden-Salmünster haben mit Unterstützung durch den Pfarrgemeinderat 400 Palmsträußchen gebunden und am Palmsonntag zugunsten des Förderkreises Hospiz Kinzigtal verkauft. Bei dieser Aktion kamen 659,50 Euro für das Hospiz in Gelnhausen zusammen. Zur Übergabe der Spende an den Förderkreisvorstand Eugen Glöckner und den Hospizleiter Frank Hieret und seine Stellvertreterin Beatrix Gesang kamen Gerti Brunn-Betz, Christine Jessl und Sieglinde Remmel ins Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal, um sich vor Ort über die Arbeit in der Gelnhäuser Einrichtung zu informieren.

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Spendenübergabe im Raum der Stille des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal

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2019 spende brachttal

Ein Platz an der Sonne vor dem Hospiz in der Gelnhäuser Holzgasse: Der Brachttaler Bürgermeister Wolfram Zimmer (rechts) übergibt den Spendenscheck an Hospizleiter Frank Hieret und Förderkreis-Vorstand Eugen Glöckner

Brachttaler Bürgermeister Zimmer übergibt Spende vom Frauen-Frühstück

Wolfram Zimmer, der Bürgermeister der Gemeinde Brachttal, die auch Mitglied im Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. ist, hat im Gelnhäuser Hospiz einen Spendenscheck in Höhe von 500 Euro überreicht. Das Geld stammt aus einer Sammlung anlässlich des jährlichen Brachttaler „Frauen-Frühstücks“, zu dem der Bürgermeister diesmal 120 Frauen begrüßen konnte. 
Auch die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler, gern gesehener Gast beim Frauen-Frühstück, begrüßte den Gedanken außerordentlich, an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal zu spenden und betonte, wie wesentlich es sei, schwer kranke Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten und informierte als Beirätin des Förderkreises anschaulich über das stationäre Hospiz in Gelnhausen.
Im Gespräch mit Hospizleiter Frank Hieret und den Förderkreis-Vorständen Rolf Heggen und Eugen Glöckner sagte Bürgermeister Zimmer, wie sehr ihm gelebte gesellschaftliche Solidarität gerade beim Thema Hospiz am Herzen liege. „Auch die Besucherinnen des Frauen-Frühstücks,“ berichtete Zimmer, „mussten da nicht zweimal gebeten werden.“

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spende ffw moosborn

Einsatz für das Hospiz: Jürgen Jordan und Gerhard Madre überreichen den Spenden-Scheck der Freiwilligen Feuerwehr Mosborn an Frank Hieret im Raum der Stille des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen

Kinderkleiderbasar und Freiwillige Feuerwehr spenden für das Hospiz Kinzigtal

Neben Spenden, die sehr oft von dankbaren Angehörigen von Gästen im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen eingehen, kann sich der Förderkreis auch wieder über Spenden von in anderen Bereichen tätigen gemeinnützigen Vereinen freuen. So überreichten Mitglieder des Kinderkleiderbasars Bad Orb bei einem Besuch des Hospizes einen sehr beträchtlichen Betrag an Hospiz-Leiter Frank Hieret. Seit über dreißig Jahren besteht der Kinderkleiderbasar und hat sich in dieser Zeit zu einem weit über den Main-Kinzig-Kreis hinaus bekannten Basar entwickelt.

Dank des großen Einsatzes von mehr als achtzig ehrenamtlichen Helfern, die sich um das Angebot von rund 25.000 Teilen je Basar in der Konzerthalle Bad Orb kümmern, konnte der Verein schon zahlreiche soziale Einrichtungen unterstützen, in diesem Jahr nun auch das Hospiz in Gelnhausen. Auch die Einsatzabteilung Mosborn der Freiwilligen Feuerwehr Flörsbachtal kam ins Hospiz Kinzigtal, um den Erlös einer Veranstaltung für die Hospizarbeit zu spenden. Die Feuerwehrmitglieder Jürgen Jordan und Gerhard Madre übergaben der Hospizleitung einen Scheck in Höhe von 650 Euro.

Die Zahl der vielen großen und kleinen Spender für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal hat sich damit in den ersten fünf Jahren des Bestehens des gemeinnützigen Vereins auf über 1.600 (einschließlich der 470 Mitglieder) erhöht. Diese breite gesellschaftliche Basis für die Unterstützung bestmöglicher Betreuung von schwerkranken Menschen war von Anfang das Ziel des Förderkreises. „Mit großer Dankbarkeit“, betont Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen, „auch mit Demut erleben wir, dass weit mehr Menschen, Unternehmen, Institutionen, Vereine bereit sind, Empathie zu zeigen und soziale Mitverantwortung zu übernehmen, als wir uns das vor der Gründung des Förderkreises in unseren kühnsten Träumen erhofft hatten.“

 

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„belcanto“ Linsengericht überreicht Scheck an den Förderkreis

1.650 Euro für das Hospiz in Gelnhausen

Der gemischte Chor „belcanto“ Linsengericht unter der Leitung von Musikdirektor Gerd Zellmann hat bei seiner wöchentlichen Probe im Jugendheim Altenhaßlau einen Scheck über 1.650 Euro an den Vorsitzenden des Förderkreises Hospiz Kinzigtal, Rolf Heggen, überreicht. Diese Summe war beim traditionellen Adventssingen des Chores, gemeinsam mit Solisten und der Flötengruppe der Evangelischen Kirche Linsengericht, von den begeisterten Besuchern des Benefiz-Konzerts in der Altenhaßlauer St. Johannes-Kirche gespendet worden. Rolf Heggen bedankte sich sehr herzlich bei den Sängerinnen und Sängern, darunter auch einige Förderkreis-Mitglieder, im Namen der Hospiz-Gäste. Das großartige Konzert habe die Besucher offensichtlich in großzügige Spenderlaune versetzt.

2019 spende belcanto

Spenden macht Spaß: Scheckübergabe von „belcanto“ an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal

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Holzgasse 23
63571 Gelnhausen
Tel. 06051 969536

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