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 „In einem Hospiz geht es nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den letzten Tagen mehr Leben."

Cicely Saunders, Begründerin der Hospizbewegung


Hospiz-Bilanz nach dem ersten Jahr

„Vorzimmer zum Himmel“

Unter anderem unter diesem Titel wurde in mehreren Zeitungen ausführlich über das erste Jahr im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal berichtet. Im einzelnen nachzulesen auf der Presseseite unserer Homepage.

In der GNZ schrieb Svenja Denter unter der Überschrift „Wir haben hier auch viel Leben“: „Dass das Herzensprojekt der Gelnhäuser bereits nach einem Jahr eine feste Institution im Kreis geworden ist, darin sind sich Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen und Hospiz-Leiter Frank Hieret einig. Es war der große Wunsch der Hospiz-Leitung, ein offenes Haus für jedermann zu schaffen, fernab von Berührungsängsten und negativen Gefühlen.

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Förderkreis Hospiz Kinzigtal distanziert sich von der Spendenorganisation „Hilfe mit viel Herz“

Nach dem enthüllenden GNZ-Bericht vom 22. August 2018 über den in Bad Orb ansässigen Verein „Zweifelhalfte Hilfe mit Herz“ distanziert sich der Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. in jeglicher Form von Spendenpraktiken dieser Organisation, die nicht berechtigt ist, im Namen des Förderkreises Hospiz Kinzigtal oder des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen Spenden zu akquirieren. Der Förderkreis Hospiz Kinzigtal wird nie jemanden beauftragen, ungebeten an Haustüren zu klingeln und um Spenden zu bitten. Sollten Werber der Bad Orber Organisation irgendwo mit Verweis auf das Gelnhäuser Hospiz auftreten, bittet der Förderkreis um entsprechende Nachricht, um Anzeige zu erstatten. Eine Aufforderung zur Unterlassung hat der Förderkreis bereits auf den Weg gebracht.

80. Geburtstag von Heinrich Geb erbringt 600 Euro für den Förderkreis Hospiz

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Jubilar Heinrich Geb (Zweiter von links) gemeinsam mit Hospiz-Leiter Frank Hieret, Pflegedienst-Leiterin Ursula Schlereth und Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen auf der sonnigen Terrasse des Hospizes in der Gelnhäuser Altstadt

Der ehemalige Postbeamte Heinrich Geb aus Gründau-Breitenborn hat zu seinem 80. Geburtstag seine Familie und Freunde gebeten, auf Geschenke zu verzichten und das so eingesparte Geld lieber dem Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V. zu spenden. „Das ist doch immer eine Quälerei, wenn man überlegen muss, was man jemandem, der doch alles hat, zur Feier des Geburtstags schenken soll,“ sagte Geb bei der Überreichung eines Umschlags mit 600 Euro an den Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen im Gelnhäuser Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal. Er freue sich sehr über das gute Ergebnis seiner Aktion, die von seinen Geburtstagsgästen sehr begrüßt worden sei. „So brauchten sie sich keine großen Gedanken zu machen und hatten zudem das befriedigende Gefühl, etwas sehr Gutes getan zu haben. Das verbindet.“

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Flörsbachtal übernimmt 12. Zimmer-Patenschaft

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Übergabe der Patenschafts-Urkunde an die Gemeinde Flörsbachtal auf der Hospiz-Terrasse: Karin Heil, Frank Soer, Egon Schmid, Rolf Heggen und Ursula Schlereth

Auch die kleinste Gemeinde im Main-Kinzig-Kreis, Flörsbachtal, ist nicht nur Mitglied im Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V., sondern nun auch Pate für ein Zimmer im Hospiz St. Elisabeth in Gelnhausen. Die Gemeindevertreter der rund 2.300 Einwohner in den vier Ortsteilen Flörsbach, Kempfenbrunn, Lohrhaupten und Mosborn hatten einstimmig beschlossen, mit einem Betrag von 1.000  Euro jährlich eine Zimmer-Patenschaft zu übernehmen. Nach Gelnhausen, Linsengericht, Freigericht und Gründau ist Flörsbachtal der Fünfte im Bunde der kommunalen Paten. Für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal ist es insgesamt die zwölfte Zimmer-Patenschaft.

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Main-Kinzig- und Oberhessen-Stiftung übernimmt Zimmer-Patenschaft im Hospiz

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Guter Tausch: Urkunde gegen Scheck. Die stellv. Hospiz-Leiterin Ursula Schlereth, die Stiftungs-Vorstände Norbert Ross und Petra Kalbhenn sowie die Förderkreis-Vorstände Antje Kornhuber und Rolf Heggen auf der Terrasse des Hospizes in der Gelnhäuser Holzgasse

Der Förderkreis Hospiz Kinzigtal freut sich über die Vergabe der elften Zimmer-Patenschaft für das Hospiz in der Gelnhäuser Altstadt. Mit einer jährlichen Spende in Höhe von 2.000 Euro übernimmt die Main-Kinzig- und Oberhessen-Stiftung, gegründet durch die VR Bank Main-Kinzig-Büdingen, gesellschaftliche Verantwortung bei der Begleitung schwerkranker Menschen im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal.Petra Kalbhenn, die Vorsitzende des Stiftungsvorstands, und Norbert Ross, Mitglied im Stiftungsvorstand, informierten sich ausführlich über die Arbeit des Förderkreises und der Hospiz-Mitarbeiter.

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Für die Mobilität der Gäste im Hospiz

Hyundai stellt dem Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal ein Hybrid-Fahrzeug zur Verfügung

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Großer Bahnhof für ein Automobil: Die Hospiz-Geschäftsführung mit Robert Flörchinger, Dagmar Pfeffermann und Ansgar Erb, die Förderkreis-Vorstände Eugen Glöckner und Rolf Heggen, Diakon Michael Harth, Hyundai-Kommunikationsreferentin Stephanie Wester und Hospiz-Leiter Frank Hieret

Ein Kinobesuch, eine Einladung zum Abendessen bei Freunden, ein Ausflug ins Museum – die Gäste des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal haben in der letzten Phase ihres Lebens ganz alltägliche Wünsche. Dass diese erfüllt werden können, dafür sorgen jetzt der Automobilhersteller Hyundai und die Caritas. Die Mobilität für Ausflüge oder tägliche Besorgungen sichert ab sofort ein Hyundai Ioniq Hybrid.

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4. Mitgliederversammlung am 26. März 2018 in der Stadthalle

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Der alte und neue Vorstand mit Kassenprüferinnen: Frank Hieret (Beisitzer), Antje Kornhuber (Schriftführerin) Rolf Heggen (Vorsitzender), Ina Löber und Claudia Walter (Kassenprüferinnen), Hannelore Koperski (Schatzmeisterin) und Eugen Glöckner (2. Vorsitzender)

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Private Zimmer-Paten für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal

Neben den Städten und Gemeinden Gelnhausen, Freigericht, Linsengericht und Gründau sowie Bankinstituten und Kreissparkasse engagieren sich zunehmend auch Privatpersonen bei der Übernahme von Zimmer-Patenschaften im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen. Nun konnten der Förderkreis-Vorsitzende Rolf Heggen und Hospiz-Leiter Frank Hieret die zehnte Patenschafts-Urkunde an Familie Müller aus Linsengericht-Großenhausen übergeben. Andrea und Stephan Müller mit ihren Töchtern Franziska und Katharina unterstützen den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. schon seit seiner Gründung. Zudem freut sich der Förderkreis über das Engagement der Privat-Paten Claudia und Gregor, ebenfalls aus Linsengericht. Die Erlöse aus den Patenschaften kommen zu 100 Prozent den Gästen im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal zugute.

2018 patenschaft mueller

Übergabe der Patenschafts-Urkunde an Stephan und Andrea Müller durch Hospiz-Leiter Frank Hieret und dem Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen

10. Hospiz-Patenschaft

Urkunde an VR Bank Bad Orb-Gelnhausen überreicht

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Paten- und Partnerschaft: Rolf Heggen, Thomas Reinhard, Michael Simon und Eugen Glöckner bei der Übergabe der Urkunde in der VR Bank Bad Orb-Gelnhausen

Der Förderkreis Hospiz Kinzigtal hat die zehnte Urkunde für eine Zimmer- bzw. Gemeinschaftsraum-Patenschaft im Gelnhäuser Hospiz überreichen können. Bei einer Besichtigung des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal hatten die Vorstandsmitglieder der VR Bank Bad Orb-Gelnhausen, Thomas Reinhard und Michael Simon, über die Mitgliedschaft ihrer Bank hinaus auch die Übernahme einer Zimmer-Patenschaft zugesagt. Nun brachten die Förderkreis-Vorstandsmitglieder Rolf Heggen und Eugen Glöckner die entsprechende Patenschafts-Urkunde in die Gelnhäuser Bankenzentrale. Nun ist nur noch eine Zimmer-Patenschaft zu vergeben.

Interview zur Entwicklung des Förderkreises und des Hospizes im Jahr 2017

"Auf einer Woge der Solidarität"

Unter dem Titel „Auf einer Woge der Solidarität“, ist in der GNZ ein Interview mit Rolf Heggen, dem Vorsitzenden des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V., erschienen. Der stellv. Chefredakteur David Noll stellte Fragen zur Entwicklung rund um das Hospiz und den Förderkreis im Jahr 2017.

rolf heggen

Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen an seinem Arbeitsplatz im Hospiz in der Holzgasse 23 in Gelnhausen

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Landfrauen Hitzkirchen / Helfersdorf spenden 500 €

2018 landfrauen

Spendenscheck für das Hospiz, überreicht von fünf Landfrauen aus Hitzkirchen und Helfersdorf an Hospiz-Leiter Frank Hieret und Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen

Die Mitglieder und Unterstützer des Förderkreises Hospiz Kinzigtal sowie die Gäste im Hospiz St. Elisabeth kommen nicht nur aus dem Main-Kinzig-Kreis. So ist vor allem der nachbarliche Wetterau-Kreis unter den 440 Mitgliedern und den 1.100 Unterstützern des Förderkreises gut vertreten, unter anderem auch durch die Stadt Büdingen. Nun kam der Vorstand des Landfrauenvereins Hitzkirchen/Helfersdorf aus dem rund 30 Kilometer entfernten Kefenrod in das Hospiz in der Gelnhäuser Altstadt, um sich bei einer Führung durch Hospizleiter Frank Hieret und den Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen über die Einrichtung zu informieren.

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Susanne Simmler nun Beiratsmitglied im Förderkreis Hospiz

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Berufungs-Urkunde für die neue Beirätin Susanne Simmler (Zweite von links): Der Vorsitzende des Förderkreises Rolf Heggen, Schriftführerin Antje Kornhuber und der stellvertretende Vorsitzende Eugen Glöckner (von rechts) freuen sich auf das neue Mitglied im erweiterten Vorstand.

„Eine besondere Ehre ist das für mich, ein echtes Ehren-Amt, das ich sehr gerne annehme“, erklärte Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler, die vom Vorstand des Förderkreises Hospiz Kinzigtal zur Beirätin berufen wurde. Sie gehört damit dem erweiterten Vorstand an und kann ihre Expertise einbringen. Der Vorsitzende Rolf Heggen freute sich, dass Susanne Simmler direkt eine Mitarbeit zugesagt habe. „Sie ist die Frau der ersten Stunde und hat sich sehr verdient gemacht, so dass wir heute überhaupt ein Hospiz in Gelnhausen betreiben können“, begründete Heggen die Wahl des Vorstands. „Sie war uns in der Gründungszeit als Ratgeberin und Problemlöserin eine große Hilfe.“

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2018 erdbeerfest modehaus hoppe

Erdbeerfest im Modehaus Hoppe zugunsten Förderkreis Hospiz

Der Erlös des traditionellen „Erdbeerfests“ im Gelnhäuser Modehaus Hoppe am Ziegelturm ist in diesem Jahr an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal gegangen. Modehaus-Inhaber Wolfram Hoppe rundete den Erlös aus dem Verkauf von Erdbeerkuchen, den Mitarbeiterinnen selbst gebacken hatten, und dem Verkauf von Erdbeersekt auf 400 Euro auf und informierte sich beim Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen über die Entwicklung des Hospizes in der Altstadt.

Hannelore Koperski übergibt Amt der Schatzmeisterin an Claudia Schaal

2018 schaal ubernimmt schatzmeisteramt von koperski

Von Steuerberaterin zu Steuerberaterin: Übergabe des Schatzmeisteramts von Hannelore Koperski an Claudia Schaal

Der Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. hat seit Anfang Mai eine neue Schatzmeisterin. Der Vorstand hat einstimmig die Steuerberaterin Claudia Schaal aus Linsengericht kommissarisch in das Amt berufen. Vorgängerin Hannelore Koperski, Steuerberaterin in Gelnhausen, hatte mit der Gründung des Förderkreises im Februar 2014 diese wichtige Aufgabe übernommen und zur höchsten Zufriedenheit des Vorstands und des Beirats erfüllt. Auf den Mitgliederversammlungen des Vereins hatte es immer wieder Sonderapplaus für Frau Koperski gegeben.

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Lachen für den guten Zweck

Theaterabende des SKC Sotzbach auch zugunsten des Förderkreises Hospiz Kinzigtal

2018 spende theater sotzbach

Die Theaterabende des Sport- und Kulturclubs Sotzbach mit der Komödie „Die Nachtwandler“ von Bodo Sonten im jeweils voll besetzten Dorfgemeinschaftshaus Untersotzbach brachten die Zuschauer nahezu permanent zum Lachen. Durch den Erwerb ihrer Eintrittskarte spendeten die Besucher der fünf Aufführungen jeweils einen Euro an die Barbarossakinder Pro Kinderklinik Gelnhausen e.V. und an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V., Gelnhausen.

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Sängervereinigung Geislitz im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal

2018 saengervereinigung geislitz

Im Nachgang des Benefiz-Adventskonzerts der Sängervereinigung Geislitz zu Gunsten des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V. im Dezember in der Kirche St. Peter Gelnhausen besuchten Mitglieder der Sängervereinigung das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal. Bei dem Konzert waren von den Besuchern 1.240 Euro für den Förderkreis Hospiz gespendet worden.

Hospiz-Leiter Frank Hieret und der stellv. Förderkreisvorsitzende Eugen Glöckner freuten sich über das rege Interesse der Besuchergruppe. Mit großer Leidenschaft berichtete Frank Hieret über den Alltag im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal. Die Geislitzer Sänger zeigten sich begeistert über die Räumlichkeiten, deren Ausstattung sowie über die Terrasse mit traumhaftem Blick über Gelnhausen in das Kinzigtal.

Die Vorstandsmitglieder der Sängervereinigung Geislitz, Hubert Faust und Michael Knaus, bedankten sich für die zweistündige Begegnung mit den Worten: „Wir sind etwas zurückhaltend hierhergekommen, gehen jetzt aber mit ganz anderer Sichtweise und Wahrnehmung aus dem Hospiz und sind glücklich, dass wir diese Einrichtung mit unterstützen konnten“.

Spenden statt Geschenke für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Nicht nur Mitglieder des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V. bitten bei Geburtstagen, Jubiläen oder Abschied aus dem Beruf ihre Gäste auf Geschenke oder Blumen zu verzichten und stattdessen lieber eine Spende an den Förderkreis Hospiz zu überweisen. Auch bei Trauerfeiern wird immer öfter auf diese Spendenmöglichkeit hingewiesen.

So sind allein im Dezember 2017 rund 10.000 Euro an privaten Spenden zusammengekommen. Die größten Beträge ergaben sich anlässlich der „runden“ Geburtstage von Dechant Pfarrer Markus Günther sowie von Dr. Manfred und Karin Gellert.

Alle Spenden werden zu 100 Prozent für die Betreuung der Gäste im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen verwendet. Für die schwerkranken Gäste und ihre Angehörigen entstehen im Hospiz keinerlei Kosten. Da die Krankenkassen lediglich 95 Prozent der Betreuungskosten übernehmen, sorgt der Förderkreis für den Ausgleich der zwangsläufigen Deckungslücke, die jährlich zwischen 50.000 und 60.000 Euro liegt.

Neben Spenden tragen vor allem Mitgliedsbeiträge und Zimmer-Patenschaften im Hospiz dazu bei, dass der gemeinnützige Förderkreis Hospiz seine wirtschaftlichen Aufgaben erfüllen kann.

Die Spendenkonten des gemeinnützigen Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V.: VR Bank Bad Orb-Gelnhausen, IBAN: DE70 5079 0000 0008 6513 88. – Kreissparkasse Gelnhausen, IBAN: DE65 5075 0094 0000 0750 97. – VR Bank Main-Kinzig-Büdingen, IBAN: DE 66 5066 1639 0003 2025 00.

Freigericht übernimmt Zimmerpatenschaft

2018 patenschaft freigericht

Patenschaftsurkunde an die Gemeinde Freigericht überreicht (von links): Hospizleiter Frank Hieret, Eugen Glöckner (stellvertretender Chef des Fördervereins). Parlamentsvorsitzender Herbert Huth, Bürgermeister Joachim Lucas und Födervereinsvorsitzender Rolf Heggen.

Bürgermeister Joachim Lucas und der Vorsitzende der Freigerichter Gemeindevertretung, Herbert Huth (beide UWG), haben jüngst das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen aufgesucht. In der Einrichtung, die im August ihren Betrieb in Gelnhausen aufgenommen hat, erhielten Lucas und Huth die Patenschaftsurkunde für die Gemeinde Freigericht.

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Werden Sie Pate

Durch eine Patenschaft für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal helfen Sie schwerkranken Menschen, ihr Leben im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten bis zuletzt selbst zu bestimmen und zu gestalten.

Sie helfen zudem bei der permanenten Weiterbildung der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter, um Angehörige auf dem schweren Weg unterstützen und begleiten zu können. Und sie helfen durch Ihre finanzielle Zuwendung, die Existenz des stationären Hospizes dauerhaft zu sichern.

Patenschaftsvereinbarung herunterladen…

Spenden statt Geschenke

Was soll man mitbringen, wenn man zu einem Geburtstag, Hochzeitstag, ­Jubiläum oder einer Abschiedsfeier eingeladen ist? Vielleicht denken auch Sie einmal darüber nach, Ihren Gästen das Kopfzerbrechen darüber zu nehmen.

Bitten Sie in der Einladung darum, statt Geschenken oder Blumen einen (steuerlich absetzbaren) Betrag an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. zu überweisen – für einen wirklich guten Zweck. Gastgeber und Gäste wird ein gutes Gefühl verbinden. Hohe gesellschaftliche Akzeptanz können wir Ihnen garantieren.

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Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.
Holzgasse 23
63571 Gelnhausen
Tel. 06051 969536

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