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 „In einem Hospiz geht es nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den letzten Tagen mehr Leben."

Cicely Saunders, Begründerin der Hospizbewegung


vorstand2020

Mit diesem Vorstand und zwei Kassenprüfern geht der Förderkreis Hospiz Kinzigtal in sein siebtes Jahr: Rolf Heggen, Oliver Kauer-Berk, Eugen Glöckner, Frank Hieret, Klaus Balzer, Anne Krukewitt, Claudia Schaal

Kontinuität im Vorstand des Förderkreises

Einstimmigkeit in allen Punkten bei der 6. Mitgliederversammlung in Gelnhausen

Quasi kurz vor Toresschluss im Main-Kinzig-Forum konnte der Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. am 11. März 2020 noch wie geplant seine 6. Mitgliederversammlung 2020 abhalten. Vorangegangen war das sehr gut besuchte anderthalbstündige Podiumsgespräch unter dem Titel „Hospiz ja – aber wann?“. In der Pause nach dem Podiumsgespräch lichteten sich die Reihen im Bürgerportal allerdings deutlich.

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2020 podiumsdiskussion

Bestens untereinander vernetzt: Monika Dietz-Geis, Frank Hieret, Susanne Simmler, Annette Böhmer, Prof. Dr. Holger Kaesemann, Dr. Gerd Lautenschläger

Netzwerk für mehr Leben in den letzten Tagen

Hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion des Förderkreises Hospiz Kinzigtal

In der Gelnhäuser Neuen Zeitung vom 13. März 2020 berichtete Joachim Ludwig über eine sehr gut besuchte Veranstaltung im Bürgerforum des Main-Kinzig-Kreises: Unter dem Titel „Hospiz ja, aber wann?“ hatten auf Einladung des Förderkreises Hospiz Kinzigtal in Gelnhausen Vertreter der stationären und ambulanten Palliativmedizin und des Hospizwesens sowie Förderkreis-Botschafterin Susanne Simmler unter der Moderation von Förderkreis-Beirat Prof. Dr. Holger Kaesemann über die Inhalte, Strukturen, Abläufe und Verbesserungspotenziale diskutiert.

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2020 spende gymnastikgruppe

Spende der Gymnastikgruppe Junge Frauen für das Hospiz Kinzigtal

Anlässlich des dreißigjährigen Bestehens ihrer Gymnastikgruppe Junge Frauen in der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD) in Bad Soden-Salmünster unter der Leitung von Karin Krieger haben die Mitglieder 300 Euro für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. gespendet. Claudia Kirchner, Birgit Mieth, Bettina Betz, Yvonne Henrich und Eva Zengerle überreichten die Spende im Gelnhäuser Hospiz an die stellv. Hospizleiterin Beatrix Gesang (links).

Diakonische Pflege Kinzigtal: Mitarbeitende spenden 1.500 Euro fürs Hospiz

2020 spende diakonische pflege

Kollegiale Unterstützung für das Hospiz: Bei der Übergabe des Spendenschecks stellten sich Eugen Glöckner (stellv. Vors. Förderkreis Hospiz), Anne Krukewitt, Nicole Riediger, Ursula Gross (alle Diakonische Pflege Kinzigtal) sowie Hospiz-Leiter Frank Hieret und Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen dem Fotografen und Förderkreis-Mitglied Oliver Kauer-Berk

Weitere finanzielle Unterstützung für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal: Die dreißig Mitarbeitenden der Diakonischen Pflege Kinzigtal verzichteten an Weihnachten auf ihre sonst üblichen Geschenke und legten das dafür vorgesehene Geld mit dem Erlös aus dem Verkauf von Glühwein, Schmalzbroten und selbsthergestellten Likören beim Weihnachtsmarkt im Schloss Meerholz zusammen.

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Aus der GNZ vom 24.12.2019

15. Zimmer-Patenschaft im Hospiz durch Ron Koch

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Patenschafts-Urkunde für Ron Koch, überreicht auf der Hospiz-Terrasse von den Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen (li.) und Eugen Glöckner sowie Pflegedienstleiterin Beatrix Gesang

Ron Koch aus Bad Orb hat eine Zimmer-Patenschaft im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen übernommen. Die Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen und Eugen Glöckner konnten damit bei der Übergabe der gerahmten Urkunde bereits den 15. Paten begrüßen.

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Main-Kinzig-(Förder-)Kreis 

Nach dem Beitritt von Hanau und Ronneburg: Nun 26 Kommunen als Mitglieder im Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Die Zahl der Kommunen, die dem Förderkreis Hospiz Kinzigtal beigetreten sind, wächst weiter. So sind nun auch die Gemeinde Ronneburg und die Stadt Hanau Mitglieder im Förderkreis des Hospizes St. Elisabeth in Gelnhausen geworden.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass unsere Idee der kommunalen Solidarität mit der hiesigen Hospizbewegung weiterhin auf fruchtbaren Boden fällt“, betont Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen. Mit Ronneburg und Hanau sind nun 25 der 29 Kommunen des Main-Kinzig-Kreises im Förderkreis Hospiz Kinzigtal vertreten. Hinzu kommt die Stadt Büdingen aus dem Wetterau-Kreis.

Gemeinsam mit der Förderkreis-Beirätin und Hospiz-Botschafterin Susanne Simmler ist der Förderkreis-Vorstand sehr zuversichtlich, dass auch die vier restlichen Kommunen noch für den gesellschaftlich so wertvollen Beitrag gewonnen werden können.

„Wir hoffen, den kommunalen Kreis der Solidarität im MKK noch in diesem Jahr schließen können“, sagt Heggen, und nennt gerne – und sehr dankbar – die Städte und Gemeinden, die bereits Mitglieder geworden sind und zum Teil zusätzlich auch Zimmer-Patenschaften im Hospiz übernommen haben in alphabetischer Reihenfolge:

Bad Orb – Bad Soden-Salmünster – Biebergemünd – Birstein – Brachttal – Büdingen – Erlensee – Flörsbachtal – Freigericht – Gelnhausen – Gründau – Hammersbach – Hanau – Hasselroth – Jossgrund – Langenselbold – Linsengericht – Maintal – Neuberg – Rodenbach – Ronneburg – Schlüchtern – Schöneck – Sinntal – Steinau – Wächtersbach.

Siebte Kommune im Kreis der Paten

Auch die Gemeinde Jossgrund übernimmt eine Zimmer-Patenschaft im Hospiz Kinzigtal

2019 patenschaft jossgrund

Urkunden-Übergabe im Hospiz vor einer INK-Zeichnung: Frank Hieret, Eugen Glöckner, Bürgermeister Rainer Schreiber, Beigeordneter Gerhard Kleespies, Künstlerin Ingrid Sonntag-Ramirez Ponce und Robert Flörchinger

Als siebte Kommune im Main-Kinzig-Kreis hat die Gemeinde Jossgrund eine Zimmer-Patenschaft im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal übernommen und ist damit dem Beispiel von Bad Orb, Flörsbachtal, Freigericht, Gelnhausen, Gründau und Linsengericht gefolgt. Neben den kommunalen Patenschaften konnte der Förderkreis Hospiz Kinzigtal bisher vier private Patenschaften und drei Unternehmens-Patenschaften vergeben. Das Patenschafts-Programm sichert dem Förderkreis nun insgesamt 28.000 Euro jährlich.

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Hohe Wertschätzung für das Hospiz-Team in Gelnhausen:

Über 8.000 Euro nach dem Tod von Simone Römer

Das Team des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen unter der Leitung von Frank Hieret hat sich seit der Eröffnung vor knapp zwei Jahren einen hervorragenden Ruf erworben. Ein weiteres Beispiel für die hohe Wertschätzung, die das Hospiz-Team von Gästen und Angehörigen immer wieder erfährt, ist nun die Reaktion der Familie Ralf Römer aus Bad Orb nach dem Tod vom Simone Römer im Alter von nur 51 Jahren. Statt Blumen oder Kränzen zur Trauerfeier hatten die Angehörigen um Spenden für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. gebeten. Mehr als 150 Angehörige und Freunde der in Bad Orb sehr engagierten und beliebten Simone Römer spendeten insgesamt mehr als 8.000 Euro.

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Aus der GNZ vom 20.5.2019

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Aus der GNZ vom 26.04.2019

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Unser Foto zeigt (von links): Bürgermeister Daniel Christian Glöckner, Eugen Glöckner, Frank Hieret, Tanja Steinbock, Simone Grünewald und Rolf Heggen.

Spendensammlungen während des Weltgästeführertags in Gelnhausen

550 Euro fürs Hospiz

Finanzielle Unterstützung für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal: 550 Euro übergab Tanja Steinbock stellvertretend für die Gelnhäuser Gästeführer an Hospizleiter Frank Hieret. Das Geld stammt aus Spendensammlungen während des Weltgästeführertags in Gelnhausen. Die Ausflüge in die Geschichte der Barbarossastadt standen unter dem bundesweiten Thema „BAUeinHAUS“ und wurden wie immer kostenfrei angeboten.

Am Ende der Führungen sammelten die Gästeführer dann für den guten Zweck. Diesmal floss das Geld in die Hospizarbeit, worüber sich neben Frank Hieret auch Bürgermeister Daniel Christian Glöckner und Simone Grünewald, Fachbereichsleiterin Kultourismusmanagement, und der Vorstand des Förderkreises Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal, vertreten durch Rolf Heggen und Eugen Glöckner, sehr freuten.

„Das Geld stecken wir in die Beschattung unserer Dachterrasse“, gab Hieret Auskunft über den Verwendungszweck der Spende. Im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal werden schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzter Lebensphase pflegerisch und medizinisch betreut, deren Versorgung zu Hause nicht mehr sichergestellt werden kann. Dabei geht es auch um Schmerztherapie und psychosoziale Begleitung. Zudem werden auch die Angehörigen und Freunde der Kranken, die jederzeit willkommen sind, in dieser Phase des Abschiednehmens begleitet.

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Kleine Feierstunde für die Aufnahme des 500. Mitglieds im Förderkreis Hospiz Kinzigtal mit Robert Flörchinger, Ingrid Sonntag-Ramirez Ponce (INK), Frank Hieret, Beatrix Gesang und Eugen Glöckner

500. Mitglied dem Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. beigetreten

Dank mit einem Kunstwerk für einen Ort voller Zuwendung, Würde und positiver Energie

Ingrid Sonntag-Ramirez Ponce aus Jossgrund, als Malerin und Zeichnerin unter dem Künstlernamen INK bekannt, wurde als 500. Mitglied im Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. aufgenommen. Dies nahm der Vorstand des Förderkreises mit Eugen Glöckner und Frank Hieret zum Anlass, dem 500. Mitglied einen Blumenstrauß zu überreichen und sich für den Beitritt zum 2014 gegründeten Förderkreis zu bedanken.

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Nun 26 von 29 MKK-Kommunen 
im Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Der kommunale Kreis der Solidarität mit dem Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen hat sich zu Beginn des Jahres wieder erweitert. Von den 29 Städten und Gemeinden im Main-Kinzig-Kreis (MKK) unterstützen nun 26 mit ihrer Mitgliedschaft und teilweise auch mit der Übernahme von Zimmer-Patenschaften den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.

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Aus der GNZ vom 4.1.2020

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Zum dritten Mal zum Adventssingen im Hospiz: Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a der Kreisrealschule Gelnhausen

Adventssingen im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal

Zum dritten Mal Besuch von der Kreisrealschule

Seit der Eröffnung des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal sind in jeder Adventszeit Schüler und Schülerinnen der Kreisrealschule Gelnhausen mit ihrem Lehrer Jörg Schmalfuß ins Hospiz gekommen, um Gäste und das Hospiz-Team mit weihnachtlichen Liedern zu erfreuen, nun also schon zum dritten Mal.

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1 hospiz fahrzeug 2019

44 Logos auf Hospiz-Dienstfahrzeug

Mobiler Beweis der Solidarität

Das neue Dienstfahrzeug für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal kann zumindest in einem Punkt jeden Formel-1-Boliden in den Schatten stellen: Es vereint die Logos von nicht weniger als 44 Unternehmen auf seiner Karosserie, die mit ihren Spenden zur Finanzierung des geräumigen Wagens beigetragen haben.

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Über den Dächern von Gelnhausen: Rolf Heggen, Dr. Katja Leikert, Eugen Glöckner, Frank Hieret

Zeit und Zuwendung

CDU-Kreisvorsitzende Dr. Katja Leikert besucht Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen

„Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den letzten Tagen mehr Leben.“ Diesem Leitspruch hat sich das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen verschrieben. Wie dieses Ziel konkret umgesetzt wird, davon überzeugte sich die Vorsitzende der CDU Main-Kinzig, Dr. Katja Leikert, bei einem Besuch in der Barbarossastadt. Einrichtungsleiter Frank Hieret sowie Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen und sein Stellvertreter Eugen Glöckner ließen die auf den ersten Blick ungewöhnliche und von vielen glücklichen Zufällen und Fügungen geprägte Geschichte der Einrichtung Revue passieren.

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Bittprozession in Sarrod zu Gunsten des Hospizes Kinzigtal

Bei der traditionellen Bittprozession im Steinauer Stadtteil Sarrod wurde in diesem Jahr an der vierten Station eine Kollekte zu Gunsten des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal gehalten.

Den Erlös in Höhe von 250 Euro überreichte Ortsvorsteher Helmut Stein im Hospiz in Gelnhausen dem Hospiz-Leiter Frank Hieret für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.

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Hospiz-Geschäftsführer Robert Flörchinger, Sarrod-Ortsvorsteher Helmut Stein und Hospiz-Leiter Frank Hieret (v.li.) bei der Übergabe der Spende im Gelnhäuser Hospiz

14. Zimmer-Patenschaft im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal

Auch die Kurstadt Bad Orb engagiert sich

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Übergabe der Urkunde zur Zimmer-Patenschaft auf der Sonnen-Terrasse des Gelnhäuser Hospizes: Förderkreis-Vorstand Eugen Glöckner, die Stadtverordneten Tobias Weisbecker und Edwin Noll, Bürgermeister Roland Weiß, Pflegedienstleiterin Beatrix Gesang und Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen

Der Förderkreis Hospiz Kinzigtal hat die 14. Zimmer-Patenschaft im Gelnhäuser Hospiz an die Kurstadt Bad Orb vergeben. Die Patenschaft beinhaltet eine jährliche Zahlung von 1.000 Euro an den Förderkreis.

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Spendenaktion der KFD Bad Soden-Salmünster für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Sechs Mitglieder der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD) in Bad Soden-Salmünster haben mit Unterstützung durch den Pfarrgemeinderat 400 Palmsträußchen gebunden und am Palmsonntag zugunsten des Förderkreises Hospiz Kinzigtal verkauft. Bei dieser Aktion kamen 659,50 Euro für das Hospiz in Gelnhausen zusammen. Zur Übergabe der Spende an den Förderkreisvorstand Eugen Glöckner und den Hospizleiter Frank Hieret und seine Stellvertreterin Beatrix Gesang kamen Gerti Brunn-Betz, Christine Jessl und Sieglinde Remmel ins Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal, um sich vor Ort über die Arbeit in der Gelnhäuser Einrichtung zu informieren.

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Spendenübergabe im Raum der Stille des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal

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Ein Platz an der Sonne vor dem Hospiz in der Gelnhäuser Holzgasse: Der Brachttaler Bürgermeister Wolfram Zimmer (rechts) übergibt den Spendenscheck an Hospizleiter Frank Hieret und Förderkreis-Vorstand Eugen Glöckner

Brachttaler Bürgermeister Zimmer übergibt Spende vom Frauen-Frühstück

Wolfram Zimmer, der Bürgermeister der Gemeinde Brachttal, die auch Mitglied im Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. ist, hat im Gelnhäuser Hospiz einen Spendenscheck in Höhe von 500 Euro überreicht. Das Geld stammt aus einer Sammlung anlässlich des jährlichen Brachttaler „Frauen-Frühstücks“, zu dem der Bürgermeister diesmal 120 Frauen begrüßen konnte. 
Auch die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler, gern gesehener Gast beim Frauen-Frühstück, begrüßte den Gedanken außerordentlich, an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal zu spenden und betonte, wie wesentlich es sei, schwer kranke Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten und informierte als Beirätin des Förderkreises anschaulich über das stationäre Hospiz in Gelnhausen.
Im Gespräch mit Hospizleiter Frank Hieret und den Förderkreis-Vorständen Rolf Heggen und Eugen Glöckner sagte Bürgermeister Zimmer, wie sehr ihm gelebte gesellschaftliche Solidarität gerade beim Thema Hospiz am Herzen liege. „Auch die Besucherinnen des Frauen-Frühstücks,“ berichtete Zimmer, „mussten da nicht zweimal gebeten werden.“


Spenden statt Geschenke

Was soll man mitbringen, wenn man zu einem Geburtstag, Hochzeitstag, ­Jubiläum oder einer Abschiedsfeier eingeladen ist? Vielleicht denken auch Sie einmal darüber nach, Ihren Gästen das Kopfzerbrechen darüber zu nehmen.

Bitten Sie in der Einladung darum, statt Geschenken oder Blumen einen (steuerlich absetzbaren) Betrag an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. zu überweisen – für einen wirklich guten Zweck.

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Unsere Spendenkonten

VR Bank Bad Orb-Gelnhausen,
IBAN: DE70 5079 0000 0008 6513 88

Kreissparkasse Gelnhausen,
IBAN: DE65 5075 0094 0000 0750 97

VR Bank Main-Kinzig-Büdingen,
IBAN: DE66 5066 1639 0003 2025 00

 


Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.

Holzgasse 23
63571 Gelnhausen
Tel. 06051 969536

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