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11. Kommune im Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Nun auch die Gemeinde Sinntal und Bürgermeister Ullrich unter den 270 Mitgliedern

2016 11.kommune im foerderkreis hospiz kinzigtal

Baubesichtigung: Thorsten Stolz, Rolf Heggen, Carsten Ullrich und Eugen Glöckner

Nach den Städten Bad Orb, Gelnhausen, Langenselbold, Schlüchtern und Wächtersbach sowie den Gemeinden Biebergemünd, Flörsbachtal, Freigericht, Gründau und Linsengericht ist nun auch die Gemeinde Sinntal Mitglied im Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. geworden. Damit fördern aktuell 11 der 29 Kommunen im Main-Kinzig-Kreis den Aufbau eines Hospizes in der Gelnhäuser Altstadt.

Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen hofft sehr, dass noch weitere Kommunen im Kreis dem Vorbild der bisher elf Hospiz-Freunde folgen werden. „Unser Hospiz entsteht ja schließlich für die Menschen in den umliegenden Städten und Gemeinden“, betont Heggen. Der Förderkreis freue sich zudem, mit dem gerade wiedergewählten Sinntaler Bürgermeister Carsten Ullrich einen weiteren Gemeindechef auch als persönliches Mitglied begrüßen zu können. Inzwischen hat der vor zweieinhalb Jahren gegründete Förderkreis 270 Mitglieder.

Erstellt: 18. September 2016

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Um- und Ausbau des ehemaligen Kreisruheheims zum künftigen Hospiz kommt gut voran

Fertigstellung bis Mai 2017 erwartet

2016 landrat begutachtet bauvortschritt

Imkeller, Bien, Schäfer, Glöckner, Simmler, Heggen, Koperski, Pipa, Zach, Stolz (von links).

Landrat Erich Pipa, Vize-Landrätin Susanne Simmler und Beigeordneter Matthias Zach haben sich gemeinsam mit dem Gelnhäuser Bürgermeister Thorsten Stolz, dem Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren Dieter Bien, dem Einrichtungsleiter Adrian Imkeller und dem Vorstand des Förderkreises Hospiz Kinzigtal von der sehr guten Fortschritten beim Um- und Ausbau des ehemaligen Kreisruheheims zum künftigen Hospiz überzeugt. Wie Bauprojektleiter Schäfer mitteilte, wird die Fertigstellung bis Ende Mai 2017 erwartet. Mitte August 2017 wird das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal seine ersten Gäste aufnehmen können. Foto: Frank Walzer


Erstellt: 03. Juli 2016

250. Mitglied im Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Der Förderkreis Hospiz Kinzigtal konnte mit dem Journalisten Oliver Kauer-Berk aus Gelnhausen-Meerholz sein 250. Mitglied aufnehmen.

Die Vorstandsmitglieder Antje Kornhuber und Rolf Heggen begrüßten Oliver Kauer-Berk und seine ebenfalls in den Förderkreis eingetretene Frau Anne Krukewitt von der Diakonischen Pflege Kinzigtal vor dem künftigen Hospizgebäude in der Gelnhäuser Holzgasse mit einem kleinen Blumenstrauß.

250. Mitglied im Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Anne Krukewitt, Oliver Kauer-Berk, Antje Kornhuber


 

Erstellt: 24. Mai 2016

Aus- und Umbaupläne

zur Errichtung des Hospizes Kinzigtal im ehemaligen Kreisruheheim Gelnhausen, Holzgasse 23

ansicht west nord sued

Erstellt: 24. Mai 2016

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Verstärkung für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal: Vorsitzender Rolf Heggen freut sich über den Eintritt von Prof. Käsemann (links) in den Beirat des VereinsProf. Dr. Kaesemann in den Beirat des Förderkreises Hospiz berufen

Der Vorstand des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V. hat Prof. Dr. Holger Kaesemann, den früheren Chefarzt im St. Vinzenz Krankenhaus in Hanau und Herz-Jesu-Krankenhaus in Fulda, in seinen nun zehnköpfigen Beirat berufen. Holger Kaesemann engagiert sich seit vielen Jahren auch bei den Themen Hospiz und Palliativ-Medizin. Als Vorstandsmitglied des Hospiz-und Palliativverbands Hessen und der Arbeitsgemeinschaft Hospizdienst im Caritas-Verband für den Main-Kinzig-Kreis ist er ein profunder Kenner der Hospizbewegung zwischen Hanau und Fulda.

Erstellt: 07. April 2016

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10. Kommune fördert Hospiz Kinzigtal

Nun auch Schlüchtern dem Förderkreis beigetreten / Benefizkonzert am 17. April

 Nach den Städten Bad Orb, Gelnhausen, Langenselbold und Wächtersbach sowie den Gemeinden Biebergemünd, Flörsbachtal, Freigericht, Gründau und Linsengericht ist nun auch die Stadt Schlüchtern dem Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. als zehnte Kommune beigetreten. Zudem wurde Bürgermeister Falko Fritzsch auch persönliches Mitglied des vor zwei Jahren gegründeten Förderkreises. „Wir kommen unserem Ziel, für das künftige Hospiz Kinzigtal in der Gelnhäuser Altstadt eine breite gesellschaftliche Unterstützung zu finden, immer näher“, betont Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen. Inzwischen habe der Verein mehr als 240 eingetragene Mitglieder und die Zahl der Spender und Förderer ohne Mitgliedschaft sei sogar doppelt so hoch.

Erstellt: 04. April 2016

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2. Mitgliederversammlung des Förderkreises Hospiz Kinzigtal

Baumaßnahmen für Hospiz im alten Kreisruheheim sollen noch in diesem Jahr beginnen

Der Vorstand des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V. hatte zur 2. Mitgliederversammlung am 1. März 2016 in den Barbarossasaal des Main-Kinzig-Forums geladen.

Im Vorfeld der eigentlichen Mitgliederversammlung gab es ab 18 Uhr interessante kurze Referate von Landrat Erich Pipa, dem Bevollmächtigten des Vorstands Eugen Glöckner, Herrn Dr.med. Kuhmünch vom SAPV Team Hanau, Frau Dr. med. Mäser vom Krankenhaus Schlüchtern, Herrn Prof. Dr. med. Käsemann vom Hospiz- und Palliativ-Verband Hessen und Frau Böhmer von der Arbeitsgemeinschaft Hospizdienst Hanau zu hören.

Erstellt: 03. März 2016

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Aktuelle Information für Mitglieder und Unterstützer des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V.

Auch zum Ende des zweiten Jahres in der jungen Geschichte des Förderkreises dankt der Vorstand ganz herzlich für die vielen großen und kleinen Hilfen in der Aufbauphase des Vereins und für zahlreiche Spenden – zunehmend auch von Unternehmen. Unter dem Motto „Spenden statt Geschenke“ sind im vergangenen Jahr anlässlich von Geburtstagen, Jubiläen, Hochzeiten, Trauerfeiern von den Gästen wieder mehrere tausend Euro überwiesen worden. Auch hierfür unseren ganz besonderen Dank.

Erstellt: 21. Dezember 2015

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Erste Mitgliederversammlung am 30. März 2015

Standort für ein Hospiz scheint gefunden

Am Montag, den 30. März 2015, hatte der Vorstand des Förderkreises seine Mitglieder – und auch Gäste – zur ersten Mitgliederversammlung des vor einem Jahr gegründeten Vereins in den Kaisersaal von Schloss Meerholz eingeladen.

Im Mittelpunkt standen Beiträge kompetenter Referenten zu Themen rund um die Hospizbewegung. Rund 100 Mitglieder und interessierte Gäste waren anwesend.

Gute Nachrichten verkündete die Kreisbeigeordnete Susanne Simmler in ihrem Grußwort: Der Standort für ein Hospiz scheint gefunden. Das alte Sandsteingebäude des Kreisruheheims Gelnhausen könnte umgebaut werden, sofern die zuständigen politischen Gremien zustimmen.

FHK Versammlung – Referat von Dagmar Pfeffermann

Das Impulsreferat von Dagmar Pfeffermann, Leiterin des Hospizes St. Elisabeth zu Fulda, gab Einblick in „Das tägliche Leben in einem Hospiz“

Erstellt: 01. April 2015

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Immer mehr Mitglieder im Hospiz-Förderkreis

Auf dem Weg zu einem stationären Hospiz im Kinzigtal erfährt der Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. nahezu täglich neuen Zuspruch. So sind dem im Februar 2014 gegründeten Verein bereits mehr als zweihundert Mitglieder beigetreten, darunter auch Städte und Gemeinden im Main-Kinzig-Kreis, Fraktionen und Parteien, Kirchengemeinden, soziale Institutionen, Unternehmen, Arztpraxen, und Vereine.

Vorstand und Beirat des Hospiz-Förderkreises danken für diese großartige Starthilfe auf breiter gesellschaftlicher Basis. Dies ist die beste Motivation für das Bemühen des Vorstands, möglichst bald einen Standort und Träger für das geplante Hospiz zu finden. Es gibt bereits sehr gute Gespräche mit potenziellen und potenten Partnern.

Der Hospiz-Förderkreis bedankt sich auch bei vielen Spendern, die schon in den ersten Monaten nach der Vereinsgründung ihr Vertrauen in die Aufbauarbeit mit Beträgen bis zu 2.000 Euro belegt haben. In den Parlamenten von Gelnhausen, Gründau, Linsengericht, Biebergemünd, Flörsbachtal, Wächtersbach und Langenselbold gibt es breite Zustimmung zur Arbeit des Förderkreises ebenso wie im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises.

Erstellt: 29. Dezember 2014

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Erste Mitteilung für Mitglieder- und Unterstützer des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V.

Zum Ende des ersten Jahres in der jungen Geschichte des Förderkreises dankt der Vorstand ganz herzlich für die vielen großen und kleinen Hilfen in der Gründungs- und Aufbauphase des Vereins und für die zahlreichen Spenden.

Erstellt: 29. Dezember 2014

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  • Spenden statt Geschenke

    Was soll man mitbringen, wenn man zu einem Geburtstag, Hochzeitstag, ­Jubiläum oder einer Abschiedsfeier eingeladen ist? Vielleicht denken auch Sie einmal darüber nach, Ihren Gästen das Kopfzerbrechen darüber zu nehmen. Bitten Sie in der Einladung darum, statt Geschenken oder Blumen einen (steuerlich absetzbaren) Betrag an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. zu überweisen – für einen wirklich guten Zweck.

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  • Unsere Spendenkonten

    Unsere Spendenkonten

    VR Bank Bad Orb-Gelnhausen,
    IBAN: DE70 5079 0000 0008 6513 88

    Kreissparkasse Gelnhausen,
    IBAN: DE65 5075 0094 0000 0750 97

    VR Bank Main-Kinzig-Büdingen,
    IBAN: DE66 5066 1639 0003 2025 00

     

  • Link zum Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen

    Link zum Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen

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    blaetterFörderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.

    Holzgasse 23
    63571 Gelnhausen
    Tel. 06051 969536

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