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Einsatz für das Hospiz: Jürgen Jordan und Gerhard Madre überreichen den Spenden-Scheck der Freiwilligen Feuerwehr Mosborn an Frank Hieret im Raum der Stille des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen

Kinderkleiderbasar und Freiwillige Feuerwehr spenden für das Hospiz Kinzigtal

Neben Spenden, die sehr oft von dankbaren Angehörigen von Gästen im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen eingehen, kann sich der Förderkreis auch wieder über Spenden von in anderen Bereichen tätigen gemeinnützigen Vereinen freuen. So überreichten Mitglieder des Kinderkleiderbasars Bad Orb bei einem Besuch des Hospizes einen sehr beträchtlichen Betrag an Hospiz-Leiter Frank Hieret. Seit über dreißig Jahren besteht der Kinderkleiderbasar und hat sich in dieser Zeit zu einem weit über den Main-Kinzig-Kreis hinaus bekannten Basar entwickelt.

Dank des großen Einsatzes von mehr als achtzig ehrenamtlichen Helfern, die sich um das Angebot von rund 25.000 Teilen je Basar in der Konzerthalle Bad Orb kümmern, konnte der Verein schon zahlreiche soziale Einrichtungen unterstützen, in diesem Jahr nun auch das Hospiz in Gelnhausen. Auch die Einsatzabteilung Mosborn der Freiwilligen Feuerwehr Flörsbachtal kam ins Hospiz Kinzigtal, um den Erlös einer Veranstaltung für die Hospizarbeit zu spenden. Die Feuerwehrmitglieder Jürgen Jordan und Gerhard Madre übergaben der Hospizleitung einen Scheck in Höhe von 650 Euro.

Die Zahl der vielen großen und kleinen Spender für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal hat sich damit in den ersten fünf Jahren des Bestehens des gemeinnützigen Vereins auf über 1.600 (einschließlich der 470 Mitglieder) erhöht. Diese breite gesellschaftliche Basis für die Unterstützung bestmöglicher Betreuung von schwerkranken Menschen war von Anfang das Ziel des Förderkreises. „Mit großer Dankbarkeit“, betont Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen, „auch mit Demut erleben wir, dass weit mehr Menschen, Unternehmen, Institutionen, Vereine bereit sind, Empathie zu zeigen und soziale Mitverantwortung zu übernehmen, als wir uns das vor der Gründung des Förderkreises in unseren kühnsten Träumen erhofft hatten.“

 

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